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up-podcast

Die elektronische Patientenakte

Wie Heilmittelpraxen darauf zugreifen können

GESPRÄCH MIT:
Mark Langguth
Mark Langguth
Unternehmensberater und Experte für TI, ePA, eRx, TIM & Co.
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist die zentrale Anwendung der Telematikinfrastruktur und ein digitaler Ablageort für die relevanten Gesundheitsdaten von Patient:innen. Dort werden sie gebündelt und für den Versorgungsalltag nutzbar gemacht. Denn oft fehlen Ärzten und anderen Leistungserbringer:innen wichtige Berichte oder Informationen zur aktuellen Medikation, um sie bei der Behandlung berücksichtigen zu können. Im Unterschied zu Ärzt:innen und Kliniken beispielsweise dürfen Heilmittelerbringer aktuell nur auf die ePA zugreifen, wenn Patientinnen und Patienten dies aktiv freigeben. Warum das so ist, was Ihr dann einsehen könnt und Ihr sonst noch über die ePA wissen solltet, erzählt Mark Langguth im up-podcast. Er ist selbstständiger Unternehmensberater und war 12 Jahre lang bei der gematik. Shownotes: Ihr möchtet mehr über Mark Langguth wissen oder mit ihm in Kontakt treten? Besucht ihn auf seinem LinkedIn-Account. Habt Ihr Fragen, Themen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern unter redaktion@up-aktuell.de. up-podcast gibt’s bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube. Abonniert ihn in Eurem Lieblingsplayer und lasst Euch ganz bequem über neue Episoden informieren. Wenn Euch diese Episode gefallen hat, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Unser up-date-Newsletter informiert Euch wöchentlich über Aktuelles aus der Heilmittelbranche. Einfach kostenfrei abonnieren! Folgt uns bei LinkedIn, Instagram und Facebook.