Thema Praxisführung

Inspirierende Management-Stories, Fallbeispiele und Ratgeber-Texte sind Pflichtlektüre für Praxisinhaber und alle Therapeuten, die in der Zukunft erfolgreich arbeiten möchten.

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Zwei Therapeuten werfen sich seit Wochen verliebte Blicke zu. Schließlich rücken sie vor den Kollegen mit der Wahrheit raus: Sie sind ein Paar. Überraschend kommt das für keinen, schließlich macht Liebe nur die Betroffenen, nicht aber ihre Umgebung blind. Als Mensch freuen Sie sich natürlich für die beiden, als Praxisinhaber betrachten Sie das Ganze aber auch mit ein wenig Sorge. Wie wird sich die Beziehung – und vielleicht deren Ende – auf die Arbeit auswirken?

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Der Terminkalender platzt aus allen Nähten, offene Stellen können seit Monaten nicht besetzt werden und ständig klingelt das Telefon – Patienten auf der Suche nach einem Therapeuten, der sie kurzfristig behandeln kann. So sieht der Alltag in vielen Heilmittelpraxen aus. Es stellt sich also die Frage: Warum überhaupt Marketing, wenn der Terminplan doch ohnehin gefüllt und weder Zeit noch Geld dafür übrig sind?

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In Zeiten von Instagram, Facebook und Co. wird das Leben in nie dagewesenem Umfang dokumentiert. Was nicht auf einem Foto festgehalten wurde, ist auch nicht passiert. Wer da nicht zurückstehen will, ist auch bei Praxis-Events stets mit der Kamera oder dem Mobiltelefon unterwegs. Doch Vorsicht, hier sind einige rechtliche Vorgaben zu beachten – sonst können teure Schadenersatzforderung drohen.

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Querulanten, die immer wieder Ihre Autorität untergraben und aufsässig sind, strapazieren nicht nur Ihre Nerven. Unter dem aufmüpfigen Teammitglied leidet das gesamte Arbeitsklima. Suchen Sie das Gespräch und geben Sie Ihrem Mitarbeiter zu verstehen, dass Sie solch ein Verhalten nicht tolerieren. Lassen Sie aber auch ihn zu Wort kommen. Denn manchmal steckt hinter respektlosem Verhalten mehr als ein Problem mit Autorität.

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Tierische Zeitgenossen tummeln sich inzwischen immer häufiger in Deutschlands Büros: Doch hinter Hund, Kobra und Krokodil stecken Übungen aus dem Yoga. Laut Studien hat diese Art von Bewegung positive Auswirkungen auf Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit. Davon ist auch die Physiotherapeutin und Yogalehrerin Konstanze Krüger aus Weinheim überzeugt. Sie gründete 2018 „Yoga meets Physio“ und bietet unter anderem Business Yoga an.

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Mit der aktualisierten Fassung des GKV-Leitfadens Prävention hat der GKV-Spitzenverband neue Anforderungen an die Qualifikation der Anbieter formuliert, die ab dem 1. Oktober 2020 gelten sollen: Statt der bisherigen Aufzählung geeigneter Berufs- und Studienabschlüsse werden künftig inhaltliche und quantitative – in Stunden bzw. „Creditpoints“ (ECTS) ausgedrückte – Mindeststandards in den einzelnen primärpräventiven Handlungsfeldern erforderlich, heißt es in einem GKV-Schreiben. Zu den Handlungsfeldern gehören „Bewegungsgewohnheiten“, „Ernährung“, „Stressmanagement“ und „Suchtmittelkonsum“.

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GTD steht für Getting Things Done, übersetzt heißt das einfach nur: Dinge erledigen. Eigentlich ganz einfach, aber dennoch scheitern viele Menschen daran. Es schwirren zu viele Gedanken im Kopf herum, die verhindern, dass wir uns einer Sache wirklich annehmen, uns darauf konzentrieren und sie erledigen. Der Erfinder der GDT-Methode, David Allen, zeigt auf, mit welchen Schritten das Chaos aus dem Kopf verschwindet. So können wir uns wirklich der Aufgabe widmen, die wir gerade erledigen – ohne ständig von dem Gedanken abgelenkt zu sein, etwas anderes zu vergessen.

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Schließen Sie die Praxistür ab und hängen dann den Schlüssel daneben? Nein, das würde wohl niemandem einfallen. Wohl aber Kombinationen wie „12345“, „Passwort“ oder den eigenen Namen als Zugangscode zu verwenden, um sensible Daten zu schützen. Dabei ist es gar nicht schwer, eine sichere Kombination aus Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen zu kreieren, die man sich noch dazu gut merken kann.

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Die wichtigsten Änderungen für den Heilmittelbereich wurden im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in den §§ 124 (Zulassung) und 125 (Verträge) vorgenommen und durch die §§ 125a (Blankoverordnung) und 125b (Bundeeinheitliche Preise) ergänzt. In diesem Zusammenhang waren einige weitere Änderungen und Anpassungen im Sozialgesetzbuch (SGB) V notwendig, die wir hier dokumentieren:

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Das Thema Wirtschaftlichkeit bekommt für Heilmittelpraxen eine vollkommen neue Bedeutung. In absehbarer Zukunft werden alle Praxisinhaber selbst verantwortlich für die Wirtschaftlichkeit der Therapie sein – wenn die Blankoverordnungen eingeführt werden. Und sie müssen mit GKV-Honoraren ihre Praxis wirtschaftlich führen. Beide Aspekte dürften mittelfristig erhebliche Auswirkungen auf niedergelassenen Therapiepraxen haben.

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Trotz bester Absichten und vorausschauender Planung bleibt es manchmal nicht aus: Patienten müssen auf ihre Behandlung warten – am besten nur wenige Minuten, manchmal auch ein bisschen länger. Natürlich sollte das erste Ziel sein, die Wartezeit möglichst gering zu halten. Doch ganz wird sie sich nie vermeiden lassen. Also aus der Not eine Tugend machen: Gestalten Sie Wartezeiten so, dass sich die Patienten nicht ärgern und die Praxis sogar noch davon profitiert.

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Haben Sie in letzter Zeit zufällig in einem Ordner auf Ihrem PC Bewerbungsunterlagen eines Bewerbers von vor zwei Jahren gefunden? Oder sind in einem Aktenordner noch alte Bewerbungsmappen, weil Sie damals dachten, der Bewerber passt zwar momentan nicht in das Profil der Praxis, möglichweise aber später?

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Alles läuft: Ärzte verordnen, Patienten wollen behandelt werden, Kassen zahlen endlich vernünftige Honorare, aber dann wird ein Kollege krank. Und schon geht das Theater los: Termine umlegen, mit erbosten Patienten telefonieren und Verordnungen auf Fristüberschreitungen überprüfen. Gut, wenn man für solche Fälle vorgesorgt hat und weiß, wie man Diskussionen mit Patienten verhindern kann.

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