Thema Praxisführung

Inspirierende Management-Stories, Fallbeispiele und Ratgeber-Texte sind Pflichtlektüre für Praxisinhaber und alle Therapeuten, die in der Zukunft erfolgreich arbeiten möchten.

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Am 5. Juni 2018 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit seinem Urteil (Az. C-210/16) die Welt der sozialen Medien ordentlich durcheinandergewirbelt. Denn die Richter haben entschieden: Die Betreiber von Facebook-Fanpages sind gemeinsam mit Facebook für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Besucher ihrer Seiten verantwortlich. Datenschutzbehörden können bei Verstößen also sowohl gegen Facebook als auch gegen die Betreiber einer Fanpage vorgehen. Wie Praxisinhaber mit diesem Urteil umgehen sollten und was es für die Zukunft der Fanpages bedeutet, haben wir Niels Köhrer, Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT-Recht und Datenschutz, gefragt.

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Fachkräftemangel und zu wenige Therapiepraxen gerade auf dem Land sorgen dafür, dass sich Therapeuten vor Patienten kaum retten können. Warum sollten Praxisinhaber dann noch ins Marketing investieren und sich zum Beispiel mit einer eigenen Internetseite im Netz positionieren? Hier neun Gründe, warum jede Praxis auf die Präsenz im Netz setzen sollte:

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Mit der Veröffentlichung der Änderung der Bundesbeihilfeverordnung am 30. Juli 2018 im Bundesgesetzblatt gelten für die meisten Beamten in Deutschland jetzt leicht verbesserte Erstattungsmöglichkeiten für Heilmittel-Honorare. Dennoch bleibt die Anpassung der Beihilfe immer noch weit hinter der realen Preisentwicklung für Therapie zurück und dürfte nichts an der Preispolitik der einzelnen Praxen ändern.

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Die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) hat eine neugefasste Liste der „Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen für Heilmittel“ bekommen. Damit werden die Beihilfesätze zwar erhöht, eignen sich aber immer noch nicht als Preisliste. Hier finden Sie die vier Gründe, warum die Beihilfe nicht als Preisliste taugt.

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Die höheren beihilfefähigen Höchstsätze sind lediglich ein seit Jahren überfälliges Nachjustieren der Erstattung von Heilmittelkosten durch den Staat. Denn seit 17 Jahren hat es keine Anpassung der Beihilfe gegeben. Höhere Beihilfe bedeutet für jeden Beihilfe-Patienten, dass möglicherweise der Eigenanteil an den Behandlungskosten geringer wird. darüber können Patienten sich freuen!

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Die Erstattung von Kosten für Heilmittel-Therapie durch die Bundesbeihilfe ist zwingend von einer ärztlichen Verordnung abhängig. Das gilt vielfach auf für Landesbeihilfestellen. Rechtlich gesehen sei dagegen nichts einzuwenden, bestätigt jetzt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Wer als (sektoraler) Heilpraktiker Heilmittel erstattungsfähig abrechnen will, muss die Leistung zwingend selbst erbringen.

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Macht die Praxis Betriebsferien oder bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, informiert ein Aushang an der Tür darüber. Eine Abwesenheitsnotiz ist das elektronische Äquivalent für das E-Mail-Postfach, wenn der Chef oder die ganze Praxis vorübergehend nicht zu erreichen sind. Wer eine Nachricht schickt, wird automatisch über die Abwesenheit informiert.

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Anglizismen ahoi: Time-Boxing und Time-Batching sind die neuesten Trends beim Zeitmanagement. Dahinter verstecken sich zwei ganz einfache Prinzipien, die prima zusammenpassen. Zum einen fassen Sie Aufgaben, die ähnlich sind, zusammen – Batching. Dann blocken dafür die erforderlichen Zeitfenster im Kalender – Boxing.

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Wer sich nicht an geltende Bestimmungen hält oder die Rechte anderer Verletzt, riskiert dafür eine Abmahnung. Mit Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Ende Mai haben spezialisierte Anwälte und Abmahnvereine dafür neues Futter erhalten. Doch es gibt auch andere vermeintliche Fehlverhalten, für die eine Abmahnung ins Haus flattern kann. Gerechtfertigt oder nicht: Praxisinhaber sollten stets auf diese unerfreulichen Schreiben reagieren.

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Praxisinhaberinnen, die Mütter werden, müssen sich selbst um ihre Vertretung kümmern und die Zeit ihres Ausfalls finanziell stemmen. Hilfreich ist dann, in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert zu sein. Doch auch privat Versicherte erhalten finanzielle Hilfen.

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Arbeiten und gleichzeitig ein Baby stillen, geht das? Vor der Frage stehen viele Mütter, die bereits wenige Monate nach der Entbindung in ihren Job zurückkehren. Der Gesetzgeber sagt eindeutig Ja – und nimmt damit auch Praxischefs in die Pflicht, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen.

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Viele junge Eltern möchten Zeit mit ihrem Kind verbringen. Dank Elternzeit – einer unbezahlten Auszeit mit Kündigungsschutz – können sie für eine begrenzte Zeit aus dem Job aussteigen, ohne berufliche Nachteile zu erleiden. Das müssen Praxisinhaber darüber wissen.

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Ärzte können schwangeren Frauen aus individuellen medizinischen Gründen ein Beschäftigungsverbot aussprechen. Manchmal ist ein Arbeitsplatz aber auch einfach zu gefährlich, als dass eine werdende Mutter dort weiterhin arbeiten dürfte. Sechs Wochen vor der Geburt verabschieden sich Schwangere zudem in den Mutterschutz. In all diesen Fällen müssen Arbeitgeber ihnen weiter Gehalt zahlen – können sich die Ausgaben aber erstatten lassen.

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Der Kündigungsschutz für schwangere Mitarbeiterinnen ist weit gefasst: So dürfen Arbeitgeber ihr nicht nur nicht während der Schwangerschaft, sondern auch bis vier Monate nach der Entbindung nicht kündigen (MuSchG § 17). Der Kündigungsschutz gilt zudem für eine Frist von vier Monaten nach einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche.Auch ist eine Kündigung unzulässig, wenn sie erst zu einem Termin nach der Schwangerschaft in Kraft tritt.

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Die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) sowie das Mutterschutzgesetz regeln, was Schwangere bei der Arbeit dürfen und was nicht. Sie gelten für alle angestellten werdenden Mütter. Darunter fallen auch Teilzeitbeschäftigte, Auszubildende, geringfügig Beschäftigte sowie Mitarbeiterinnen in der Probezeit und in Heimarbeit. Nicht dazu zählen freie Mitarbeiterinnen, da diese selbstständig sind. Ausnahme: Frauen, die wegen ihrer wirtschaftlichen Unselbstständigkeit als arbeitnehmerähnliche Person anzusehen sind.

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Ein Baby kündigt sich an – und während bei der werdenden Mutter die Freude groß ist, schießen dem Praxischef viele Fragen durch den Kopf: Wie lange kann die Schwangere noch arbeiten? Was ist nun zu organisieren? Die Nachricht erst einmal in Ruhe sacken lassen? Besser nicht. Lesen Sie in diesem Themenschwerpunkt, welche Maßnahmen Sie sofort ergreifen müssen, wenn ein ungeborenes Kind in Ihrer Praxis „mitarbeitet“, welche Schutzbestimmungen gelten, was Sie zur Elternzeit wissen müssen und was passiert, wenn die Praxischefin selbst schwanger ist.

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Manchmal ist Zeit wie Sand und zerrinnt einfach so zwischen den Fingern. Doch mit der richtigen Technik lassen sich aus den kleinen Körnchen große Burgen bauen – und Zeit lässt sich so managen, dass wir am Ende des Tages mit dem Gefühl in den Feierabend gehen, wirklich etwas geschafft zu haben. Dabei hilft: die Pomodoro-Technik.

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„Ein paar Tage freinehmen? Das kann ich nicht verantworten!“ Diesen Satz haben die meisten Praxisinhaber schon einmal über ihre Lippen gebracht oder zumindest in ihrem Kopf gehabt. Doch auch Selbständige haben sich eine Auszeit verdient, um neue Energie zu tanken. Schließlich ist Work-Life-Balance nicht nur für die Mitarbeiter ein Thema. Doch die freie Zeit muss gut geplant sein.

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