Thema Praxisführung

Inspirierende Management-Stories, Fallbeispiele und Ratgeber-Texte sind Pflichtlektüre für Praxisinhaber und alle Therapeuten, die in der Zukunft erfolgreich arbeiten möchten.

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Erste vorweihnachtliche Artikel wie Dominosteine, Lebkuchen und Spekulatius liegen bereits in den Geschäften und erinnern daran, dass Heiligabend näher rückt. Es wird also Zeit, dass sich auch Praxisinhaber Gedanken über die Adventszeit machen und Dekoration, Weihnachtsfeier sowie kleine Geschenke für Mitarbeiter und Geschäftspartner planen.

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Die dunkle Jahreszeit mit Schnee- und Eisglätte steht wieder bevor. Doch schlechte Witterung ist keine Entschuldigung für Mitarbeiter, zu spät zur Arbeit zu erscheinen. Bei Verspätungen darf der Praxischef Mitarbeiter abmahnen oder sogar den Lohn kürzen. Laut Rechtsprechung gehört es nämlich zu den arbeitsvertraglichen Pflichten, pünktlich zu sein.

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Wenn Sie einmal Ihr Praxis-Team betrachten, entdecken Sie die unterschiedlichsten Persönlichkeiten. Einige erledigen ihre Aufgaben stets gewissenhaft. Andere schaffen es nie, pünktlich ihre Berichte zu schreiben, oder überziehen ständig bei den Behandlungszeiten. Statt daran zu zweifeln, zeigen wir Ihnen Wege, wie Sie die Fähigkeiten dieser Mitarbeiter für die Praxis nutzen.

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Draußen ist es nass und kalt, aber in der Praxis sorgt die Heizung für angenehme Temperaturen. Doch wer jetzt nicht aufpasst, jagt sein Geld nur so durch den Schornstein. Dabei können Sie mit einfachen Tricks dafür sorgen, dass sich die Heizkosten im Zaum halten, ohne dass jemand frieren muss.

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Der Winter steht bevor, und damit steigt auch wieder das Risiko für Grippe- und Erkältungskrankheiten. Laut Gesundheitsexperten ist der beste Schutz vor Infektionen die Impfung und eine gute Hygiene. Da Therapeuten zur Gruppe von Menschen mit einem höherem Erkrankungsrisiko gehören, sollten Sie jetzt die Schutzmaßnahmen in der Praxis überprüfen und daran denken, sich gegen Grippe impfen zu lassen.

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Einmal im Jahr steht in vielen Praxen der gemeinsame Ausflug auf dem Programm. Eine gute Gelegenheit für den Praxischef, sich nicht nur für die geleistete Arbeit seiner Mitarbeiter zu bedanken, sondern auch den Teamgeist zu fördern. Neben den üblichen Unternehmungen wie gemeinsame Fahrradtouren oder dem klassischen Abendessen gibt es auch einige neue Ideen für Ihren nächsten Betriebsausflug.

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Betriebliche Zusatzleistungen sind bei Arbeitnehmern auch weiterhin sehr gefragt. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie des Hamburger Marktforschungsinstituts Splendid Research. Die Studie sieht sich nach eigenen Angaben als Ratgeber für Arbeitgeber. Sie zeige ihnen, worauf sie im Hinblick auf die generelle Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter achten sollten.

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Was haben ein Gebirge und eine Krankheit mit Zeit- und Selbstmanagement zu tun? Nichts. Die ALPEN-Methode und Parkinsons Gesetz hingegen sehr viel: Denn sie helfen dabei, den Arbeitstag effizient zu planen und jeder Aufgabe nur so viel Zeit einzuräumen, wie sie tatsächlich benötigt. Los geht’s:

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Diese Frage erreicht uns oft in letzter Zeit. Die Antwort lautet: Nein, es ist nicht notwendig, die Patienten die Datenschutzerklärung unterschreiben zu lassen. Der Sinn einer Datenschutzerklärung ist es, die Patienten darüber zu informieren, welche und wie ihre Daten verarbeitet werden. Dies sieht Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor. Die Datenschutzerklärung ist also „nur“ eine Information, kein Vertrag zwischen Praxis und Patient. Daher müssen Patienten sie auch nicht unterschreiben. Allerdings trifft die Praxis eine Nachweispflicht, dass der Patient die Informationen erhalten hat. Aus diesem Grund hält sich das Gerücht um die Unterschrift so hartnäckig.

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Am 5. Juni 2018 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit seinem Urteil (Az. C-210/16) die Welt der sozialen Medien ordentlich durcheinandergewirbelt. Denn die Richter haben entschieden: Die Betreiber von Facebook-Fanpages sind gemeinsam mit Facebook für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Besucher ihrer Seiten verantwortlich. Datenschutzbehörden können bei Verstößen also sowohl gegen Facebook als auch gegen die Betreiber einer Fanpage vorgehen. Wie Praxisinhaber mit diesem Urteil umgehen sollten und was es für die Zukunft der Fanpages bedeutet, haben wir Niels Köhrer, Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT-Recht und Datenschutz, gefragt.

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Fachkräftemangel und zu wenige Therapiepraxen gerade auf dem Land sorgen dafür, dass sich Therapeuten vor Patienten kaum retten können. Warum sollten Praxisinhaber dann noch ins Marketing investieren und sich zum Beispiel mit einer eigenen Internetseite im Netz positionieren? Hier neun Gründe, warum jede Praxis auf die Präsenz im Netz setzen sollte:

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Mit der Veröffentlichung der Änderung der Bundesbeihilfeverordnung am 30. Juli 2018 im Bundesgesetzblatt gelten für die meisten Beamten in Deutschland jetzt leicht verbesserte Erstattungsmöglichkeiten für Heilmittel-Honorare. Dennoch bleibt die Anpassung der Beihilfe immer noch weit hinter der realen Preisentwicklung für Therapie zurück und dürfte nichts an der Preispolitik der einzelnen Praxen ändern.

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Die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) hat eine neugefasste Liste der „Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen für Heilmittel“ bekommen. Damit werden die Beihilfesätze zwar erhöht, eignen sich aber immer noch nicht als Preisliste. Hier finden Sie die vier Gründe, warum die Beihilfe nicht als Preisliste taugt.

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Die höheren beihilfefähigen Höchstsätze sind lediglich ein seit Jahren überfälliges Nachjustieren der Erstattung von Heilmittelkosten durch den Staat. Denn seit 17 Jahren hat es keine Anpassung der Beihilfe gegeben. Höhere Beihilfe bedeutet für jeden Beihilfe-Patienten, dass möglicherweise der Eigenanteil an den Behandlungskosten geringer wird. darüber können Patienten sich freuen!

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Die Erstattung von Kosten für Heilmittel-Therapie durch die Bundesbeihilfe ist zwingend von einer ärztlichen Verordnung abhängig. Das gilt vielfach auf für Landesbeihilfestellen. Rechtlich gesehen sei dagegen nichts einzuwenden, bestätigt jetzt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Wer als (sektoraler) Heilpraktiker Heilmittel erstattungsfähig abrechnen will, muss die Leistung zwingend selbst erbringen.

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Macht die Praxis Betriebsferien oder bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, informiert ein Aushang an der Tür darüber. Eine Abwesenheitsnotiz ist das elektronische Äquivalent für das E-Mail-Postfach, wenn der Chef oder die ganze Praxis vorübergehend nicht zu erreichen sind. Wer eine Nachricht schickt, wird automatisch über die Abwesenheit informiert.

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