Mit 13 Prozent sind die Ausgaben für Heilmittel im ersten Quartal 2019 deutlich überproportional gestiegen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hervor. Grund hierfür seien vor allem die vom Gesetzgeber schrittweise vorgegebenen Honorarsteigerungen, heißt es in der Pressemitteilung. Die Ausgaben im Heilmittelbereich beliefen sich auf rund zwei Milliarden Euro, stellen mit drei Prozent jedoch immer noch einen vergleichsweise kleinen Posten bei den Gesamtausgaben dar.

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