Die Umsätze der Heilmittelerbringer mit der GKV haben in 2017 mit 4 Prozent zwar leicht zugenommen, aber die Anzahl der Behandlungen ist stark rückläufig. Das zeigt der Bundesbericht des GKV-HIS 2017. Im vergangenen Jahr rechneten Therapeuten 24 Millionen Behandlungseinheiten weniger mit der GKV ab als noch 2016. Das entspricht einem Rückgang von immerhin 7,5 Prozent.

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Das Bundesgesundheitsministerium (BGM) hat die vorläufigen Finanzergebnisse für das Vorjahr veröffentlicht. Laut BMG habe es bei den Heilmittelausgaben mit 4,5 Prozent „überproportionale Zuwächse“ gegeben. Insgesamt betrugen die Ausgaben für Heilmittel 7,12 Milliarden Euro, 324 Millionen Euro mehr als im Jahr 2016. Mit drei Prozent stellen die Heilmittel jedoch immer noch einen vergleichsweise kleinen Posten dar.

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Grafik von Figuren, die sich an der Hand halten

Mit einem Zuwachs von 1,7 Prozent bleibt der Dienstleistungssektor auch 2017 der Wirtschaftsbereich mit dem stärksten Anstieg an Erwerbstätigen. Bei den öffentlichen Dienstleistern, Erziehung und Gesundheit lag der Zuwachs bei 2,0 Prozent. Mit 214.000 Erwerbstätigen mehr als im Vorjahr hatten sie damit im Dienstleistungssektor den größten absoluten Anteil am Wachstum.

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