up 04-2012  Wenn die ersten Schneeflocken des Winters vom Himmel fallen, jubeln die Kinder und holen die Schlitten aus dem Keller. Viele Hauseigentümer aber auch Mieter denken allerdings mit Grauen an die lästige Pflicht, jeden Morgen die Gehwege von Schnee und Eis zu befreien. Doch das schreibt die sogenannte Verkehrssicherungspflicht vor. Verstöße dagegen können teuer werden.  weiterlesen
In Deutschland bekommen Kinder und Jugendliche mit ADHS weniger Psycho-Medikamente verschrieben. Von 2011 bis 2013 ging die Verordnungen von Methylphenidat (Ritalin) bei DAK-Versicherten zwischen fünf und 14 Jahren um zehn Prozent zurück. weiterlesen
Die Zahl der ADHS-Diagnosen bei Kindern und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren ist mit fünf Prozent seit 2003 unverändert geblieben. Das ist ein Ergebnis der ersten Folgeerhebung der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) des Robert Koch-Instituts (RKI). weiterlesen

Bei immer mehr Kindern und Jugendlichen wird ADHS diagnostiziert, der Markt für Ritalin und Co. steigt seit Jahren. Es gibt aber auch zahlreiche nicht-medikamentöse Therapien. Wie wirksam diese sind, hat kürzlich die europäische ADHS-Leitliniengruppe in einer studienübergreifenden Analyse hinterfragt, deren Ergebnisse jetzt in der Fachzeitschrift „American Journal of Psychiatry“ veröffentlicht wurden. Fazit: Die Studien müssen wissenschaftlich hochwertiger werden.

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Knapp 4.000 Euro zahlen die Krankenkassen jährlich für einen ADHS-Patienten. Fast die Hälfte der Ausgaben fallen dabei auf Verhaltenstherapie und Heilmittel. Nur zwölf Prozent werden für Arzneimittel ausgegeben. Das ergab eine aktuelle Studie, die in Kürze im „European Journal of Health Economics“ veröffentlicht werden soll.

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Kinder und Jugendliche, die unter dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) leiden, nehmen Zeitabläufe anders wahr. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie der Frankfurter Goethe-Universität, des LVR-Klinikums der Düsseldorfer Heine-Universität sowie des Viktoriastiftes Bad Kreuznach. Ihre Ergebnisse wurde jetzt in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Journal of Attention Disorders“ veröffentlicht.

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