Mit der aktualisierten Fassung des GKV-Leitfadens Prävention hat der GKV-Spitzenverband neue Anforderungen an die Qualifikation der Anbieter formuliert, die ab dem 1. Oktober 2020 gelten sollen: Statt der bisherigen Aufzählung geeigneter Berufs- und Studienabschlüsse werden künftig inhaltliche und quantitative – in Stunden bzw. „Creditpoints“ (ECTS) ausgedrückte – Mindeststandards in den einzelnen primärpräventiven Handlungsfeldern erforderlich, heißt es in einem GKV-Schreiben. Zu den Handlungsfeldern gehören „Bewegungsgewohnheiten“, „Ernährung“, „Stressmanagement“ und „Suchtmittelkonsum“.

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Die Mitglieder des ehemaligen ZFD-Landesverbandes Hamburg - Schleswig-Holstein haben auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig eine Satzungsänderung und gleichzeitig eine Namensänderung in „Bundesverband für Podologie“ beschlossen. Der Verband will eine „bundesweite berufsständische und berufspolitische Interessenvertretung ausschließlich der Podologen sein und einen umfassenden und qualifizierten Service für die Mitglieder“ bieten, heißt es in einer Pressemitteilung. Zur neuen Vorsitzenden wurde Jeanette Polster gewählt.

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Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat die Inhaber von Heilmittelpraxen darüber informiert, dass ab dem 1. Januar 2019 neue Tarife gelten. Diese werden zur Folge haben, dass Inhaber von Physio-, Ergotherapie- und Podologie-Praxen zukünftig mehr Geld für den Versicherungsschutz der Berufsgenossenschaft zahlen müssen. Dagegen wird der Versicherungsbeitrag für Stimm-, Sprech- und Sprachpraxen sinken.

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