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Alles was mit Ärzten zu tun hat. Beispiel: Heilmittelregresse, Richtgrößen etc. Aber auch Zusammengesetzte Wörter wie Arztkommunikation laufen hier rein, verbunden mit dem Tag Kommunikation

KVH beschäftigt sich mit der Zukunft der ambulanten Gesundheitsversorgung

Medizinische Versorgungszentren (MVZ) werden in der ambulanten ärztlichen Versorgung immer wichtiger. Seit Jahren steigt ihre Zahl an und damit auch die Zahl der Mediziner, die nicht als selbständig niedergelassene, sondern als angestellte Ärzte im ambulanten Sektor arbeiten. Auf dem 3. Versorgungsforschungstag der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg haben Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, …

Kassenärztliche Vereinigungen

Sachsen-Anhalt: Heilmittelvereinbarung und Richtgrößen für 2021

Die Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) haben für das Jahr 2021 die Heilmittelvereinbarung sowie Richtgrößen beschlossen. Dabei gilt, dass die Obergrenzen und Richtgrößen dem tatsächlichen Bedarf durch Steigerungen angepasst werden.

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Berlin: Klarstellung zum Verordnungsfall bei Vertretung

Unter welchen Voraussetzungen tritt im Alltag ein neuer Verordnungsfall ein, wenn ein anderer Arzt verordnet? Das ist eine häufige Frage zur neuen Heilmittel-Richtlinie, die die nun für zwei Fälle klarstellt.

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Berlin: Richtgrößenprüfung 2018 – Ergebnisse sind da

Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin informiert darüber, dass im Jahr 2020 in insgesamt 75 Praxen (im Vorjahr 125 Praxen) eine Richtgrößenprüfung für das Verordnungsjahr 2018 durchgeführt wurde – in 40 Fällen für den Bereich Heilmittel.

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Bayern: Informationen zu Heilmitteln aktualisiert

Auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) www.kvb.de finden Ärzte in der Rubrik „Verordnungen“ unter „Heilmittel“ einen Fragenkatalog zu den Bereichen Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie sowie zum besonderen Verordnungsbedarf (BVB) und dem langfristigen Heilmittelbedarf (LHB). Die KVB hat die dort zur Verfügung gestellten Informationen nun an die neue Heilmittel-Richtlinie angepasst.

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Bayern: Häufige Fragen zur Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie

„Wann ist ein Hausbesuch verordnungsfähig?“, „Dürfen Kinder neben den Leistungen der Frühförderstelle mit logopädischen Maßnahmen versorgt werden?“ und „Was ist unter ‚schädigungsabhängiger Eingangsdiagnostik‘ und ‚weiterführender Diagnostik‘ zu verstehen?“ sind einige Beispiele für Fragen, die die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) in ihrem Fragenkatalog zur Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie beantwortet.

GKV-Spitzenverband kündigt Rahmenvorgaben zur Wirtschaftlichkeitsprüfung auf

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) machte es notwendig, die Rahmenvorgaben zur Wirtschaftlichkeitsprüfung zu überarbeiten. Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) habe sie sich mit den Kassen eigentlich darauf verständigt, das “Regressrisiko für die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen deutlich zu verringern und ihnen Erleichterungen bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen zu verschaffen.“ Der GKV-Spitzenverband hat die Rahmenvorgaben …

Fax bei Ärzten immer noch beliebtes Kommunikationsmittel

Gut jeder fünfte Arzt (22 Prozent) setzt bei der Kommunikation weiterhin auf das Faxgerät. Nur jeder 20. nutzt vorwiegend E-Mails, um mit anderen Praxen, Apotheken und Patienten zu kommunizieren. Das hat eine Umfrage ergeben, die der Digitalverband Bitkom zusammen mit dem Ärzteverband Hartmannbund unter 500 Ärzten durchgeführt hat. Die größte …

Arztgespräche erfolgreich lenken

Arztgespräche können dazu beitragen, die Verordnungsbereitschaft zu erhöhen. Das gelingt jedoch nur, wenn die Gespräche gut vorbereitet sind und Sie eine klare Kommunikationsstrategie verfolgen. Investieren Sie in Arztkontakte und bauen Sie erst Vertrauen auf, bevor Sie Ihr Anliegen anbringen. Anstelle zu fordern, bieten Sie dem Arzt aktiv an, ihn bei …

Themenschwerpunkt 2.2021: Extrabudgetäre Verordnungen

Ärzte halten sich bei der Heilmittelverordnung zurück, weil sie Angst vor einem Regress haben. Das ist verständlich, aber häufig unnötig. Denn es gibt eine einfache Lösung: extrabudgetäre Verordnungen. Wie der Name schon sagt, belasten sie das Heilmittelbudget der Ärzte nicht und bieten Patienten gleichzeitig eine bessere Versorgung. Doch leider kommen …

Auswirkungen der bundeseinheitlichen Höchstpreise - Themenschwerpunkt im Magazin 8 2019

Bundeseinheitliche Höchstpreise: Verordnungsverhalten beobachten und Ängste nehmen

Die neuen Preise wirken sich nicht nur auf Therapeuten und Patienten aus, auch die Ärzte sind indirekt davon betroffen. Denn sie verordnen nun Leistungen, die höhere Kosten verursachen, ihre Heilmittelbudgets sind aber (noch) gleichgeblieben. Außerdem reagiert der ein oder andere Arzt möglicherweise mit Unverständnis oder gar Neid, wenn er die …

Schlaganfall-Nachsorge: Defizite bei interdisziplinärer Kooperation

Bei der Nachsorge von Schlaganfallpatienten gibt es Verbesserungsbedarf. Besonders bei der interdisziplinären Zusammenarbeit der stationär und ambulant tätigen Behandler hapert es, wie eine Studie der Universität Freiburg kürzlich zeigte. Danach waren knapp zwei Drittel der Physiotherapeuten und fast jeder zweite Hausarzt mit der Zusammenarbeit mit Klinikärzten „eher bis sehr unzufrieden“. …

Multimodale Therapie von chronischen Schmerzpatienten gefordert

Eine neue Vereinbarung zur multimodalen Therapie von chronischen Schmerzpatienten soll die ambulante Versorgung verbessern. Der Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD), die Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und Kassenärztlichen Vereinigungen haben den Entwurf erarbeitet. Im Mittelpunkt der „Vereinbarung zur interdisziplinären schmerzmedizinischen Versorgung“ steht die …

Ärztetag bekräftigt erneut Delegationsprinzip: Nichtärztliche Heilberufe sollen in der zweiten Reihe bleiben

„Der 122. Deutsche Ärztetag 2019 stellt fest, dass die Akademisierung und Ausbildungsreform nichtärztlicher Heilberufe nicht zu parallelen Versorgungssystemen zum derzeit integralen medizinischen Versorgungssystem führen darf“, so steht es im Beschlussprotokoll des 122. Deutschen Ärztetages, der in diesem Jahr in Münster stattfand. 250 Delegierte aus der gesamten Bundesrepublik diskutierten über gesundheits-, …

Osteoporose: Programm soll Folgefrakturen reduzieren

In Deutschland leiden etwa 4,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer an Osteoporose, so aktuelle Schätzung der International Osteoporosis Foundation (IOF). Eine Behandlung der Patienten bleibt laut des IOF-Berichts von 2018 jedoch oft aus – selbst dann, wenn sie bereits Frakturen haben. Das Programm „FLS-CARE“ – Fracture Liaison Services – …

Kopfschmerzursachen auf der Spur: Fehlfunktionen in Halswirbel und Kiefergelenk hängen zusammen

Die Symptome von chronischen Kopfschmerzen und Migräne hängen offenbar mit Fehlfunktionen der Halswirbelsäule und des Kiefergelenks zusammen. Das ist zumindest das Ergebnis einer Pilotstudie, die der Physio- und Manualtherapeut David M. Gough gemeinsam mit dem Zahnarzt Dr. Christoph Steinbock und dem Zahntechnikermeister Ingo Heinzelmann kürzlich durchgeführt hat.

Abrechnungstipp: Späteren Behandlungsbeginn richtig dokumentieren

Der jüngste Grund, eine gültige Verordnung nicht zu bezahlen, stammt von einer Ersatzkasse: Bei einem späteren Behandlungsbeginn, so die Techniker Krankenkasse, müsse auch der Grund für die Verspätung genannt werden. Darüber kann man sich trefflich streiten – oder aber gleich den Grund mit dokumentieren. Wir zeigen wie einfach das geht.

Abrechnungstipp: Doppelbehandlungen sind normaler Bestandteil der Heilmittel-Richtlinie

Zum Thema Doppelbehandlung gibt es viele Gerüchte und Fehlinformationen, die gezielt von einigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Krankenkassen in die Welt gesetzt werden: Sie wollen Geld sparen! Dabei sind Doppelbehandlungen bei bestimmten Indikationen medizinisch zwingend indiziert, (sozial-)rechtlich erlaubt, normaler Bestandteil der HeilM-Richtlinie und kein Grund für Arztregresse oder Honorarabsetzungen bei …

Indikation Lymphödem: Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung

Sie sind der Meinung, ein Patient bräuchte eigentlich eine weitere Verordnung, um seine körperlichen Probleme zu beheben. Die Angst mancher Ärzte vor Regressen ist aber oft so groß, dass selbst dann, wenn Heilmittelkatalog und SGB V Möglichkeiten zur extrabudgetären Verordnung bieten, die Patienten trotzdem nicht besser versorgt werden. Das lässt …

Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung – Indikation Schlaganfall

Die Angst mancher Ärzte vor Regressen ist so groß, dass selbst dann, wenn Heilmittelkatalog und SGB V Möglichkeiten zur extrabudgetären Verordnung bieten, die Patienten trotzdem nicht besser versorgt werden. Das lässt sich ändern – mit dieser Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung, hier bei der Indikation Schlaganfall.