Im Editorial der Augustausgabe 2015 plädierten wir dafür, mit mehr Effizienz auf den Mitarbeitermangel in Therapiepraxen zu reagieren. Um zu beweisen, dass das funktionierte, starteten wir einen Aufruf: Wenn eine Praxis ihm die Reisekosten erstattet und up darüber berichten darf, gewähren wir eine kostenlose unternehmerische Beratung.

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Praxisinhaber sind Freiberufler. Als solche haben sie es vergleichsweise leicht, was  die Buchführung angeht. Statt einer Bilanzsumme genügt dem Finanzamt in der Regel eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Doch wer das gut machen will, hat einiges zu beachten. Außerdem können Therapeuten aus der Rechnung viele Erkenntnisse über die Praxis ziehen – wenn sie wissen, wie sie sie lesen müssen. 

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Foto von Mann, der virtuelle Kästchen abhakt

Zum Thema Ausfallgebühr haben alleine wir schon gefühlt dutzende Artikel geschrieben und Tipps gegeben. Trotzdem diskutieren Therapeuten nach wie vor darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Patient nicht kommt. Wir haben uns bei Praxisinhabern in ganz Deutschland umgehört und sieben typische Antworten auf die Frage „Wie hältst Du es mit der Ausfallgebühr?“ ausgemacht.

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Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. In der Therapeutenpraxis entsteht dieser erste Eindruck während des Anmeldeprozesses an der Rezeption. Wie positiv das abläuft, hängt maßgeblich davon ab, wie gut die Kommunikation mit den Patienten funktioniert. Hier finden Sie die elf wichtigsten Tipps für den richtigen Ton an der Rezeption.

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iStock_000017867685_FullWäre es nicht großartig, als Praxisinhaber immer zu wissen, wie es um die eigene Praxis steht? Wäre es nicht noch besser, mit ganz wenig Aufwand zu ermitteln, was zu tun ist, damit auch in Zukunft alles läuft? Kennzahlen können einen solchen frühzeitigen Durchblick in der Praxis bringen – das mag sich zunächst kompliziert und betriebswirtschaftlich anhören, klappt aber in jeder Praxis. weiterlesen
up 06-2013 Am 21. November findet in Köln das up|plus-Netzwerktreffen statt. Dort stehen neben einem spannenden Vortragsprogramm auch ein Update-Gesundheitspolitik und ein Umsetzungs-Workshop auf der Agenda. Ein perfekter Tag, um sich und die Praxis auf das kommende Jahr 2016 vorzubereiten. weiterlesen
Serie_FachkräftePraxischefs stehen unter der verschärften Beobachtung ihrer Mitarbeiter. Zwei Fragen spielen dabei eine Rolle: Will ich so arbeiten (und leben) wie mein Chef? Und hält sich mein Chef an das, was er von mir verlangt? Es geht um Perspektive und Glaubwürdigkeit, deren Fehlen erheblichen Mitarbeiterfrust zur Folge haben kann. weiterlesen
Terminausfälle sind ein lästiges und teures Thema in jeder Therapie-Praxis. Um diese zu verhindern, verfolgen Praxen unterschiedliche Strategien. Nun zeigen Studien: Statt Patienten über ihre Absagepflicht zu informieren oder zu belehren, scheint es hilfreicher zu sein, die betreffenden Patienten zu fragen, ob sie bereit sind im Falle einen Verhinderung rechtzeitig abzusagen. Eine kleine Änderung in der Kommunikation, die positive Veränderungen bewirken kann.
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In der Statistik der Arbeitsagentur kann man es deutlich erkennen: Die Arbeitslosenquote bei Physio-, Ergotherapeuten und Logopäden sinkt. Die Zahl der Arbeitslosen in diesen Berufen hat sich seit 2005 halbiert, gleichzeitig geht aber auch die Zahl der Fachschulabsolventen klar zurück. Das wird auch nicht dadurch kompensiert, dass es vermehrt akademisch ausgebildete Absolventen gibt. Einige Berufsfachschulen haben bereits Schwierigkeiten, ihre Klassen zu füllen.
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