GKV_ErgebnisDas Finanzergebnis der Gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2014 wäre beinahe ausgeglichen gewesen. Ein Defizit entstand durch Prämienzahlungen an Versicherte und freiwillige Satzungsleistungen wie Osteopathie. Die Ausgaben für Heilmittel wuchsen etwas stärker als die für medizinische Leistungen insgesamt, auf nahezu 6 Milliarden Euro. weiterlesen
KontoauszügeDie Zinsen für das Überziehen des Girokontos sind hoch: Wer ins Minus rutscht, muss Dispozinsen von bis zu 14,25 Prozent zahlen. Das berichtet die Stiftung Warentest in einem kürzlich veröffentlichten Vergleich für die Zeitschrift „Finanztest“. weiterlesen
Bei den 15 am häufigsten verordneten Heilmitteln hat es in 2013 erneut einige Veränderungen im Vergleich zu den Vorjahren gegeben, die Aufschluss über aktuelle Verordnungstrends und Preisentwicklungen geben. Dabei stechen vier Themen besonders hervor: Manuelle Therapie (MT) auf der Überholspur, weniger Heilmittel für Kinder, passive Heilmittel verlieren an Bedeutung und die Preise für Heilmittel sind weiterhin grundsätzlich falsch strukturiert. weiterlesen

Die neue „Verordnungseffizienz“ der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH): Weniger Heilmittel verordnen, um mehr Honorar zu erhalten. Das ist leider kein Einzelfall. Überdurchschnittliche Honorarerhöhungen verbunden mit stagnierenden oder rückläufigen Heilmittelbudgets kennt man auch aus anderen Bundesländern.

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Gerade erst hat der Steuergesetzgeber eher suspekte Steuerschlupflöcher wie das Goldfinger-Modell geschlossen. Eine völlig legale Steuersparmöglichkeit bleibt aber unangetastet: die Geltendmachung sog. Investitionsabzugsbeträge.

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Die Kosten für die Beseitigung der Schäden und für die Wiederbeschaffung von existentiell notwendigen Gegenständen können Praxisinhaber, die vom Hochwasser betroffen sind, steuerlich geltend machen. Darauf weist der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (BDL). Auch die Minijob-Zentrale bietet unter der kostenlosen Service-Hotline 0355 2902 70799 unbürokratische Unterstützung für betroffene Arbeitgeber an.

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Richtig kalkulierte Personalkosten sind entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis. Neben Löhnen und Gehälter zählen auch gesetzliche und freiwillige Aufwendungen, sowie Sozialleistungen zu diesen Kosten. Arbeitsstunden, Urlaubs-, Krankheits- und andere Fehltage müssen ebenfalls in die Kalkulation einbezogen werden. Gut vorbereitet, ist die Kalkulation eine Argumentationsgrundlage in Preisverhandlungen.

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