a man with rising coinsDie bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2015 um 0,8 und für das nächste Jahr um 3,7 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2016 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von über 200 Millionen Euro für die Heilmittelversorgung auf Bundesebene. weiterlesen
a man with rising coinsDie bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2014 um ein Prozent und für das nächste Jahr um 3,8 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2015 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von deutlich über 200 Millionen Euro. weiterlesen
MichaelMonzerCase Management ist ein Schlagwort, von dem die wenigsten von uns wissen, was genau dahinter steckt. Wenn überhaupt, hat man es einmal im Zusammenhang mit der sozialen Arbeit oder der Arbeit von privaten Versicherungen gehört. Doch welch großen Nutzen es für alle beteiligten Personen und Institutionen bringen kann, ist noch weitgehend unbekannt. weiterlesen
 Unter- beziehungsweise fehlversorgte Patienten gibt es in praktisch jeder Ergo-, Physiotherapie und Logopädiepraxis in Deutschland. Das liegt weniger am mangelnden Willen der beteiligten Therapeuten, Ärzte, Pflegkräfte und Sanitätshäuser, als vielmehr an schlecht bis gar nicht vernetzten Strukturen des Gesundheitssystems. Mit der Etablierung eines Case Managers in der eigenen Praxis eröffnet sich die Möglichkeit, die Versorgung der Patienten deutlich zu verbessern und dafür angemessen bezahlt zu werden. weiterlesen
Kiel. Sydbank – Ein Raum, gefüllt mit Herren in dunklen Anzügen. Gebannt lauschen sie der Vortragenden Martina Schuster. Ihr Thema: „Erfolgreich kommunizieren – die Macht der Stimme“. Die Logopädin erklärt und demonstriert eindrucksvoll: Die Stimme bestimmt, wie wir wirken.
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Wie arbeiten die Gutachter des MDK eigentlich? Was ist der Unterschied zu einem Krankenkassenmitarbeiter? Ist eine Entscheidung nach Aktenlage überhaupt möglich? Ralf Buchner sprach mit Frau Dr. Barbara Mörchen, Ltg. Abteilung Ambulante Versorgung und Fachärztin für Innere Medizin/Sozialmedizin über Vorurteile und Prüfverfahren.

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Sieben von zehn Deutschen hatten in ihrem Leben schon Rückenbeschwerden. Das ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“. Doch nur knapp zwei Drittel aller Befragten wurden für die Gesundheit ihres Rückens aktiv. Die Ergebnisse können ein Ansporn für Praxischefs sein, Bewegungsangebote zu entwickeln und anzubieten.

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Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) bietet Praxischefs, die ins Straucheln geraten sind, den „Runden Tisch“ als geförderte Beratung an. Das Förderprogramm deckt Schwachstellen in der Praxis auf, gibt eine Fortführungsprognose und erarbeitet konkrete Vorschläge für Maßnahmen, mit denen wirtschaftliche Schwierigkeiten überwunden werden können.

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Ärzte müssen sich bei langfristigem Heilmittelbedarf nicht an die Verordnungsvorgaben der Heilmittel-Richtlinie halten. Darüber informierten die KV Baden-Württemberg und die KV Berlin ihre Ärzte jetzt in einer Informationsbroschüre. Doch halten sich Ärzte an diese Fehlinformation, könnten sie möglicherweise in überflüssige Regresse getrieben werden. Therapeuten hingegen riskieren unnötigen Abrechnungsstress mit den Krankenkassen. Da hilft nur eins: mit der richtigen Kommunikation gegensteuern.

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