Niedrige Honorare und unzureichende Vergütung führen bei selbstständigen Logopäden dazu, dass die finanzielle Situation von Praxisinhabern und ihren Angestellten schlecht ist. Betriebsergebnisse bleiben weit hinter dem zurück, was in einem vergleichbaren Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst gezahlt wird und erlauben keine Rückstellungsmöglichkeiten. Das zeigt ein Gutachten zur beruflichen und ökonomischen Situation von Selbstständigen in der Logopädie, das im Auftrag von LOGO Deutschland erstellt und kürzlich in Berlin vorgestellt wurde.

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Smiley-Pinups an einer Tafel

Bessere Vernetzung ist einer der wichtigsten Punkte auf der Wunschliste der meisten Praxisinhaber. Aus diesem Grund veranstaltet die up Redaktion bereits seit drei Jahren die up | Netzwerktreffen für Abonnenten und solche, die es werden wollen. Um die Reisewege zu verkürzen, findet das Netzwerktreffen mit identischem Programm diesmal an zwei Terminen statt: Am 5. Mai treffen wir uns in Berlin und am 9. Juni in Frankfurt/Main. Melden Sie sich jetzt an.

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Die Frage der up-Redaktion nach persönlichen Erfahrungen mit Ärzten und Korruption hat Wellen geschlagen. Im Internet ging es hoch her und unser Briefkasten quoll über. Ungläubig „Ich bin sprachlos auf welche Ideen manche kommen“ und mit Unverständnis „Wie kann man sich das bei unserer Vergütung überhaupt leisten, einen Arzt dafür zu bezahlen“ berichteten viele Leser über ihre eigenen Erfahrungen.

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a man with rising coinsDie bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2015 um 0,8 und für das nächste Jahr um 3,7 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2016 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von über 200 Millionen Euro für die Heilmittelversorgung auf Bundesebene. weiterlesen
GKV_ErgebnisDas Finanzergebnis der Gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2014 wäre beinahe ausgeglichen gewesen. Ein Defizit entstand durch Prämienzahlungen an Versicherte und freiwillige Satzungsleistungen wie Osteopathie. Die Ausgaben für Heilmittel wuchsen etwas stärker als die für medizinische Leistungen insgesamt, auf nahezu 6 Milliarden Euro. weiterlesen
a man with rising coinsDie bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2014 um ein Prozent und für das nächste Jahr um 3,8 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2015 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von deutlich über 200 Millionen Euro. weiterlesen