„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) den Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Dieses Versprechen hat der SHV eingelöst: Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren.

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Illustration eines Meetings mit bunten Sprechblasen

Nachdem die Therapeuten seit Monaten ihren Unmut in Brandbriefen, bei Demonstrationen, durch Petitionen und mit Kreidebotschaften auf der Straße deutlich gemacht haben, konnten Vertreter der Berufsverbände und einige unabhängige Therapeuten nun auch endlich persönlich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprechen. Hier ein erster Überblick über die Reaktionen der Teilnehmer und einige der Inhalte des Treffens.

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Illustration: Umrisse von Menschen mit Prostestschildern

Protestieren lohnt sich: Bundesweit erleben Therapeuten, dass man sie hört. Man muss nur laut genug aufbegehren oder Aktionen durchführen, die spektakulär genug sind. In diesem Themenschwerpunkt befassen wir uns mit dem Beispiel der Therapeuten am Limit und ihrer Leitfgur Heiko Schneider. Für alle, die die Podiumsdiskussion nach Schneiders Ankunft in Berlin nicht live mitverfolgen konnten, stellen wir die wichtigsten Thesen und Aussagen vor und nehmen die Zahlen, Fakten und Argumente anschließend einmal genau unter die Lupe.

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Illustration: Umrisse von Menschen mit Prostestschildern

Der Frankfurter Physiotherapeut Heiko Schneider hat einen Brandbrief an die Politik in Berlin geschrieben. Darin prangert er die aktuellen Zustände in der Physiotherapie an – unter anderem den Fachkräftemangel, die Arbeitsbelastung und die unzureichende Vergütung. Als Reaktion auf den Brandbrief haben er und das Team „Therapeuten am Limit“ zahlreiche Zuschriften anderer Therapeuten erhalten.

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Niedrige Honorare und unzureichende Vergütung führen bei selbstständigen Logopäden dazu, dass die finanzielle Situation von Praxisinhabern und ihren Angestellten schlecht ist. Betriebsergebnisse bleiben weit hinter dem zurück, was in einem vergleichbaren Angestelltenverhältnis im öffentlichen Dienst gezahlt wird und erlauben keine Rückstellungsmöglichkeiten. Das zeigt ein Gutachten zur beruflichen und ökonomischen Situation von Selbstständigen in der Logopädie, das im Auftrag von LOGO Deutschland erstellt und kürzlich in Berlin vorgestellt wurde.

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Smiley-Pinups an einer Tafel

Bessere Vernetzung ist einer der wichtigsten Punkte auf der Wunschliste der meisten Praxisinhaber. Aus diesem Grund veranstaltet die up Redaktion bereits seit drei Jahren die up | Netzwerktreffen für Abonnenten und solche, die es werden wollen. Um die Reisewege zu verkürzen, findet das Netzwerktreffen mit identischem Programm diesmal an zwei Terminen statt: Am 5. Mai treffen wir uns in Berlin und am 9. Juni in Frankfurt/Main. Melden Sie sich jetzt an.

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Die Frage der up-Redaktion nach persönlichen Erfahrungen mit Ärzten und Korruption hat Wellen geschlagen. Im Internet ging es hoch her und unser Briefkasten quoll über. Ungläubig „Ich bin sprachlos auf welche Ideen manche kommen“ und mit Unverständnis „Wie kann man sich das bei unserer Vergütung überhaupt leisten, einen Arzt dafür zu bezahlen“ berichteten viele Leser über ihre eigenen Erfahrungen.

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