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Manchmal bestehen Ärzte auf Verordnungen, die die Kasse vielleicht nicht zahlt – zum Beispiel, wenn es um die Verordnung außerhalb des Regelfalls von WS1 und EX1 geht. Therapeuten können solche Verordnungen dennoch annehmen. Entscheidend ist, sich gegen Kürzungen abzusichern und dem Arzt das Vorgehen geschickt zu vermitteln. Streitwillige könnten es sogar auf eine Klage ankommen lassen.

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KBV und GKV-Spitzenverband haben es geschafft, schnell und unbürokratisch eine Lösung für das Problem der Lymphdrainage-Verordnungen zu finden. Lymphödem-Patienten im entsprechenden Stadium erhalten so auch weiterhin extrabudgetär ihre medizinisch wichtige Heilmitteltherapie.

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Seit 2012 sieht das Sozialgesetzbuch V den  „langfristigen Heilmittelbedarf“ als Möglichkeit vor, Patienten extrabudgetär mit Heilmitteln zu versorgen. Bislang vereinbarten Ärzte und Kassen die Abläufe. Ab dem 1. Januar 2017 regelt nun endlich der Paragraf 8a der Heilmittel-Richtlinie das Verfahren. Das ist formal richtig – und wird für Therapeuten deutlich besser laufen als bisher.

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