Für fast jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland sind Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung wichtig bei der Jobsuche. Neun Prozent würden wegen eines besseren Fitness- und Wellnessangebots die Firma wechseln. In der Metropolregion Hamburg liegt die Quote sogar bei 18 Prozent.

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Trio 2, Quelle Lilli LafeldStatt Currywurst in der Kantine oder asiatischem Fast Food aus dem Pappbecher lieber Entspannungsübungen für den Rücken. Schon viele Unternehmen bieten im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements eine aktive Mittagspause als Kontrastprogramm zum Kantinenbesuch. Ein besonderes originelles Konzept mit dem Namen „Pausenkicker“ haben Anfang 2014 drei Hamburgerinnen entwickelt. Herausgekommen ist ein GesundheitsEntertainment für Körper, Kopf und Stimme. Ein Fitnessprogramm, das Office-Yoga mit Gedächtnis- und Stimmtraining verbindet und den Magen mit leckeren Smoothies sowie frischen und gesunden Snacks belohnt.   weiterlesen
Wiebke Bock _ Physioteam KielEine bewegte Mittagspause statt Essen in der Kantine oder einen Laufkurs mit Arbeitskollegen - nur zwei von vielen Angeboten, die Kieler Unternehmen bei der Physiotherapeutin Wiebke Bock im Rahmen ihrer „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ buchen können. Seit 2012 kümmert sich die Praxischefin intensiv um das wichtigste Kapital von Firmen, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. weiterlesen
UnbenanntGesunde Mitarbeiter sind auch in kleinen und mittleren Betrieben das höchste Gut. Doch oftmals ist in Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern betriebliche Gesundheitsförderung ein Fremdwort. Mit dem neuen Projekt „Gesund. Stark. Erfolgreich. - Der Gesundheitsplan für Ihren Betrieb“ sollen kleinere lokale Firmen mit regionalen Partnern Projekte zur betrieblichen Gesundheitsförderung anstoßen und ausprobieren - auch Therapiepraxen als Arbeitgeber sind angesprochen. weiterlesen