Ihre Mitarbeiter verrichten eine körperlich anstrengende Arbeit. Das ist besonders für den Rücken belastend. Daher ist der Begriff betrieblichen Gesundheitsförderung auch in der Heilmittelbranche in aller Munde. Hilft es doch, die Mitarbeiter fit zu halten und etwa ihre Kosten für Sportangebote nach der Arbeit zu übernehmen. Auch beim jährlichen Sommerurlaub können Sie die gesamte Familie Ihrer Therapeuten unterstützen – sozialabgabenfrei.

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In Zeiten des Fachkräftemangels setzen viele Unternehmer im Kampf um gute, leistungsstarke Mitarbeiter verstärkt auf Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Die steigende Nachfrage bietet großes Potenzial für Praxisinhaber, sich als Anbieter für präventiven Gesundheitsschutz, genauer für Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), am Markt zu etablieren.

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Für fast jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland sind Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung wichtig bei der Jobsuche. Neun Prozent würden wegen eines besseren Fitness- und Wellnessangebots die Firma wechseln. In der Metropolregion Hamburg liegt die Quote sogar bei 18 Prozent.

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Trio 2, Quelle Lilli LafeldStatt Currywurst in der Kantine oder asiatischem Fast Food aus dem Pappbecher lieber Entspannungsübungen für den Rücken. Schon viele Unternehmen bieten im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements eine aktive Mittagspause als Kontrastprogramm zum Kantinenbesuch. Ein besonderes originelles Konzept mit dem Namen „Pausenkicker“ haben Anfang 2014 drei Hamburgerinnen entwickelt. Herausgekommen ist ein GesundheitsEntertainment für Körper, Kopf und Stimme. Ein Fitnessprogramm, das Office-Yoga mit Gedächtnis- und Stimmtraining verbindet und den Magen mit leckeren Smoothies sowie frischen und gesunden Snacks belohnt.   weiterlesen