Frauen, die besonders schwer unter Fettverteilungsstörungen (Lipödem) leiden, können sich das Körperfett bald auf Kosten ihrer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) absaugen lassen. Das geht aus einem Brief des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hervor. Für Patientinnen mit Stadium 3 soll die Kostenübernahme für die Liposuktion ab dem 1. Januar 2020 zunächst befristet bis 2024 gelten. Bis dahin soll eine wissenschaftliche Studie vorliegen, die Aussagen darüber gibt, welchen medizinischen Nutzen und welche möglichen gesundheitlichen Schäden der Eingriff hat.

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Foto von Kalender mit einzelnen Tagen

„Physiotherapie – Was wirkt, wenn es wirkt?“ lautet das diesjährige Motto des Bundeskongresses Physiotherapie, der am 19. und 20. Oktober 2018 in Bad Soden am Taunus stattfindet. Neben Workshops und Vorträgen bietet am Samstag das „Posterforum – Wissenschaft im Dialog“ Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Physiotherapeuten, die Interesse haben, ihre wissenschaftlichen Forschungsprojekte dort vorzustellen, können noch bis zum 28. Februar um 24 Uhr ein Poster-Abstract einreichen.

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Gesetzlich Krankenversicherte übernehmen für immer mehr medizinische Leistungen selbst die Kosten. Das ergab eine aktuelle Studie der Continentale Krankenversicherung. In den vergangenen zwölf Monaten zahlten die Versicherten durchschnittlich 448 Euro. Für die Behandlung beim Physiotherapeuten gaben sie im Schnitt 144 Euro, beim Heilpraktiker 290 Euro aus.

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Mehr als zwei Millionen Menschen verletzen sich nach Analysen der Stiftung Sicherheit im Sport jährlich beim Sport. Gemeinsam mit der Krankenkasse Barmer hat die Stiftung jetzt die App „Kniekontrolle - Halt’ Dein Knie gesund!“ herausgegeben, um die Risiken von Knieverletzungen beim Sport zu verringern.

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Unter www.patienten-information.de hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) einen neuen Info-Flyer für Patienten zum Thema Stottern herausgegeben. Auf zwei Seiten wird dargestellt, wie sich Störungen des Redeflusses äußern und welche Behandlungsmethoden wirksam sind.

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Die Digitalisierung wird die Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen verändern und neue Kompetenzen erforderlich machen. Die Fragen, die dadurch aufkommen, waren Thema der 29. Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen. Sie fand Anfang März im Haus der Bundesärztekammer (BÄK) in Berlin statt. Darüber berichtet die Bundesärztekammer in einer Pressemitteilung.

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