Der Bund vereinter Therapeuten (BvT) will jetzt auch in Köln für bessere Berufsbedingungen auf die Straße gehen und ruft für Samstag, den 26. Mai 2018 zur Demonstration auf. Dabei fordern die Therapeuten „das Recht auf eine angemessene Vergütung unserer Leistungen, das Ende des Bürokratiewahnsinns, eine Ausbildungsreform, die bundesweite Abschaffung des Schulgelds, eine bundesweite Ausbildungsvergütung, das Recht auf Sitz und Stimme im Gemeinsamen Bundesausschuss, die Abschaffung der Richtgrößen, Budgetierung und Regresse und eine sichere Zukunft für Heilmittelerbringer und Patienten.

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Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) plädiert dafür, „leistungsfeindliche Budgets“ abzuschaffen. Nur so sei die von Patienten zu Recht geforderte umfassende und gute medizinische sowie psychotherapeutische Versorgung gesetzlich Versicherter zu leisten, heißt es einer aktuellen Pressemitteilung der KBV. „Alternativ müssten die Krankenkassen oder Politiker den Patienten klar sagen, dass Kostenbegrenzung wichtiger ist als der Patientenwille“, so der KBV-Chef.

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