Ärzte haben im deutschen Gesundheitswesen unglaublich viel Macht. Sie bestimmen nicht nur über das Wohl und Wehe ihrer Patienten, sondern verteilen durch ihr Verordnungsverhalten jedes Jahr mehr als 100 Milliarden Euro. Kein Wunder, dass mancher Arzt und der eine oder andere Leistungserbringer da mal „schwach“ werden und für Verordnungen Geld fließt. Da diese Machenschaften nur schwer aufzudecken sind und die Beteiligten sie häufig als Kavaliersdelikt sehen, stellt sich die Frage, ob Strafandrohungen wirklich das probate Mittel sind, dagegen anzugehen.

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Akutsprechstunde bei Physiotherapeut Christian Zimpel

Wer einen Termin beim Physiotherapeuten braucht, muss Geduld haben. Lange Wartezeiten sind oft die Regel. Kurzfristig bei akuten Beschwerden läuft schon gar nichts. Allerdings nicht so bei Christian Zimpel. Seit zwei Jahren bietet der Physiotherapeut im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach zwei Mal pro Woche eine offene Akutsprechstunde an und hat damit die besten Erfahrungen gemacht.

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Foto von Hermann Gröhe auf Gesundheitsberufe-Kongress von CDU/CSU

Berlin – Die Gesundheitspolitiker der Union wollen in der kommenden Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Arbeit der nichtärztlichen Gesundheitsberufe legen. Das berichtet die Ärzte Zeitung. Sie zitiert dabei von dem Kongress „Kooperation zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen stärken“, auf dem CDU/CSU-Politiker und Branchenvertreter über die Zukunft der Gesundheitsberufe diskutierten.

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Im Paralympischen Dorf in Rio, in der internationalen Begrüßungszone, haben sich Physiotherapeutin der Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft Bärbel Börgel, Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne sowie Rollstuhlbasketball-Nationalspieler und Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit Dirk Köhler eingefunden. Im Gespräch mit up diskutieren sie über eine bessere Ausbildung, eine gerechte Vergütung sowie mehr Kompetenzen für Heilmittelerbringer.

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Der Bundesrat fordert den Direktzugang zu Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie Logopäden. Die Länderkammer begrüßte zwar die von der Bundesregierung vorgesehene stärkere Einbindung der Heilmittelerbringer in die Versorgungsverantwortung, doch der vorliegenden Gesetzentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG) gehe nicht weit genug, heißt es in den Ausschuss-Empfehlungen.

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