Zum 1. Januar 2017 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Juli 2016 ist er damit unverändert geblieben. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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Zum 1. Juli 2016 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Januar 2016 ist er damit um 0,05 Prozentpunkte gesunken. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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Weist der Jahresabschluss einen Gewinn aus, ist das erst einmal gut. Doch woher weiß ich, wie gut der Gewinn ist? Geht’s auch besser? Wie machen das meine Kollegen? Vergleiche mit den durchschnittlichen Branchendaten und den eigenen Ergebnissen der Vorjahre können weiterhelfen – Therapeuten müssen dabei aber immer Unterschiede zwischen den Praxen berücksichtigen.

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Praxisinhaber sind Freiberufler. Als solche haben sie es vergleichsweise leicht, was  die Buchführung angeht. Statt einer Bilanzsumme genügt dem Finanzamt in der Regel eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Doch wer das gut machen will, hat einiges zu beachten. Außerdem können Therapeuten aus der Rechnung viele Erkenntnisse über die Praxis ziehen – wenn sie wissen, wie sie sie lesen müssen. 

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GKV_ErgebnisDas Finanzergebnis der Gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2014 wäre beinahe ausgeglichen gewesen. Ein Defizit entstand durch Prämienzahlungen an Versicherte und freiwillige Satzungsleistungen wie Osteopathie. Die Ausgaben für Heilmittel wuchsen etwas stärker als die für medizinische Leistungen insgesamt, auf nahezu 6 Milliarden Euro. weiterlesen
Zum 1. Januar 2015 sinkt der Basiszinssatz auf - 0,83 Prozent. Damit ändern sich die Grundlagen zur Berechnung der Verzugszinsen. Praxisinhaber können unter Einhaltung bestimmter Formalien Verzugszinsen bei säumigen Zahlern, z. B. auch bei Krankenkassen geltend machen. weiterlesen
up 02-2013 Zum 1. Juli 2014 ist der Basiszinssatz auf -0,73 Prozent gesunken. Damit ändern sich die Grundlagen zur Berechnung der Verzugszinsen. Praxisinhaber können unter Einhaltung bestimmter Formalien Verzugszinsen bei säumigen Zahlern, z. B. auch bei Krankenkassen geltend machen. weiterlesen

Die neue „Verordnungseffizienz“ der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH): Weniger Heilmittel verordnen, um mehr Honorar zu erhalten. Das ist leider kein Einzelfall. Überdurchschnittliche Honorarerhöhungen verbunden mit stagnierenden oder rückläufigen Heilmittelbudgets kennt man auch aus anderen Bundesländern.

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