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TI-Fahrplan bis 2026

Sofern sich die gematik, Landesregierungen, GKV und Heilmittelverbände an die bisher festgelegten Fristen und Termine halten, stehen in den kommenden Jahren die folgenden weiteren Schritte an, bis 2026 dann alle GKV-zugelassenen Heilmittelpraxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein müssen.

Finanzierung der TI

Physiotherapeuten können sich Kosten, die durch die TI-Anbindung entstehen, erstatten lassen. Anfang Februar 2022 haben sich die maßgeblichen Physiotherapie-Verbände und der GKV-Spitzenverband auf eine entsprechende Finanzierungsvereinbarung geeinigt. Dabei orientiert sich die Kostenerstattung an den Beträgen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband für die Ärzte aushandeln – und die sind gerade gestiegen.

Von Notfalldatenmanagement bis elektronische Patientenakte

Die Telematikinfrastruktur bietet das Netzwerk, die Fachanwendungen sind die Dienste, für die sich das Netzwerk nutzen lässt. Es geht dabei darum, Prozesse aus der analogen in die digitale Welt zu holen. Dazu kann es gehören, Therapieberichte per KIM digital an den Arzt zu schicken oder über die elektronische Patientenakte einfach Zugang zu Befunden oder …

Telematikinfrastruktur: Die wichtigsten Begriffe

Kleiner Test: Konnektor, eHealth Kartenterminal, eHBA, eGBR, TI 2.0 und eID – alle diese Begriffe sind Ihnen bekannt? Dann blättern Sie ruhig weiter. Für alle anderen, die sich bisher mit der Telematikinfrastruktur noch wenig befasst haben, sind hier einige wichtige Begriffe kurz erklärt:

Was ist die Telematikinfrastruktur?

Wie der Praxisalltag mit der Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) aussehen könnte, haben wir Ihnen gerade in einem fiktiven Beispiel gezeigt. Doch was ist die TI genau? Welche Anwendungen gibt es bereits, was ist in Entwicklung? Wer kann mitmachen und was braucht man dafür. Das erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Hier zunächst ein kurzer …

Heilberufsausweis: Testphase mit Physiotherapeuten startet Ende Oktober

„Freiwillige Pflegekräfte, Physiotherapeuten und Hebammen testen in der Pilotphase das Antragsverfahren für die elektronischen Heilberufsausweise“, erklärt Stephan Pohlkamp, zuständiger Referent für das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) im nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium gegenüber Handelsblatt Inside. Die Pilotphase beginnt Ende Oktober, reguläre Anträge sollen dann ab Anfang 2022 entgegengenommen werden können.

Verfassungsbeschwerde zur ePA scheitert in Karlsruhe

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat eine Verfassungsbeschwerde und einen Eilantrag zur elektronischen Patientenakte (ePA) abgewiesen. Gegenstand waren Regelungen, nach denen die Krankenkassen die gespeicherten Patientendaten auswerten dürfen, um ihren Versicherten Angebote zu individuell geeigneten Versorgungsinnovationen zu machen (Az.: 1 BvR 619/20, 1 BvQ 108/20).

TI: Sorgenkind Datenschutz
Kassenärztliche Vereinigungen

Bayern: Auch Physiotherapeuten in digitale Kommunikation einbinden

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) plant ein Pilotprojekt, das den interkollegialen Austausch durch eine elektronische Fallakte (eFA) unterstützen soll. Auch Pflegeeinrichtungen und Physiotherapeuten können eingebunden werden.

Bayern: Auch Physiotherapeuten in digitale Kommunikation einbinden

ePA: Bauchschmerzen beim Datenschutz

Zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) werden vermehrt kritische Stimmen zum Datenschutz laut. Niedergelassene Therapeuten fragen sich, wie es um den Datenschutz bei der ePA bestellt ist, und auch der Bundesdatenschutzbeauftragte plädiert für mehr Zurückhaltung des Gesetzgebers und stärkere Datensouveränität der Versicherten.

TI: Sorgenkind Datenschutz

BMG legt Entwurf für „Patientendaten-Schutzgesetz“ vor

Das atemberaubende Tempo von Jens Spahn beim Thema Digitalisierung wird aufrechterhalten. Jetzt hat das Bundesgesundheitsministerium den Entwurf für das neue Patientendaten-Schutzgesetz (PDSG) vorgelegt. Damit soll das Digitale-Versorgungs-Gesetz (DVG) konkretisiert und fertiggestellt werden. Gleichzeitig wird auch ein Problem des DVG fortgeschrieben: Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen bleiben weiterhin außen vor, lediglich die …

TI: Sorgenkind Datenschutz

Elektronische Gesundheitsakte „TK-Safe“ bundesweit gestartet

Die gemeinsam von der Techniker Krankenkasse (TK) und IBM entwickelte elektronische Gesundheitsakte „TK-Safe“ (up berichtete) ist jetzt bundesweit gestartet. Nach erfolgreicher Testphase mit rund 160.000 Nutzern können nun alle 10,4 Millionen TK-Versicherte überall und jederzeit ihren persönlichen digitalen Datentresor auf dem Smartphone nutzen, heißt es in einer TK-Mitteilung. Damit hat …

Elektronische Gesundheitsakte „TK-Safe“ bundesweit gestartet

Studie: Digital Health in der Bevölkerung angekommen

Der digitale Wandel ist in der Bevölkerung angekommen – auch was die Gesundheitsversorgung betrifft. Das zeigt die repräsentative Studie „Digital Health“ des Digitalvebands Bitkom. Darin gab knapp die Hälfte (46%) der 1.000 Befragten an, dass sie glauben, dass künftig ein Teil der medizinischen Versorgung ausschließlich digital stattfinden wird, um die …

Futuristisches Tablet mit Gesundheitsinformationen