© Klaus Eppele - Fotolia.com Eine neue Übersichtsstudie spricht der Osteopathie Erfolge bei der Therapie von unspezifischen Rückenschmerzen erwachsener Patienten zu. Demnach verringern osteopathische Behandlungen die Schmerzen der Betroffenen und verbessern deren funktionellen Status – also die Fähigkeit, alltägliche Arbeiten auszuführen. Zudem konnten keine ernsten Nebenwirkungen durch die Osteopathie festgestellt werden. Das war sowohl bei akuten, chronischen, sowie schwangerschaftsbedingten Rückenbeschwerden der Fall. weiterlesen
Cover-Heil-und-Hilfsmittelreport-2014,property=Data,portal=wwwNur 22 Prozent der Erkrankten, die eine Ergotherapie brauchen, erhalten eine den Leitlinien entsprechende Versorgung. Zu diesem Ergebnis kommt der Heil- und Hilfsmittelreport 2014 der Barmer GEK. Auch in der Podologie herrscht starke Unterversorgung: Im Bundesdurchschnitt kommt hier nur einem guten Drittel der Patienten die nötige Therapie zu. Das hat schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen, wie die Autoren des Berichts aufzeigen. weiterlesen

Bewegung besser als MedikamenteKörperliche Bewegung kann bei einigen Krankheiten genauso gut oder sogar besser wirken als Medikamente. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, bei der die Daten von knapp 340.000 Patienten ausgewertet wurden. Danach können Fitnessangebote wie Nordic Walking das Sterberisiko beim Schlaganfall genau so signifikant senken wie eine medikamentöse Therapie.

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Wie viel Physio- und Ergotherapie und wie viel Logopädie und Podologie benötigen die Patienten in Deutschland? Über diese Frage streiten seit Jahren Krankenkassen, Patienten, Ärzten und Heilmittelerbringer. Die Kassen sagen „zu viel“, Patienten und Heilmittelerbringer sagen „zu wenig“. Ärzte haben Angst vor Regressen. Doch noch niemand hat ausgerechnet, wie viel Heilmittel man eigentlich braucht, um Patienten richtlinienkonform zu versorgen. Jetzt liefert der Heil- und Hilfsmittelreport 2013 der BARMER GEK erstmals belastbaren Daten, mit denen der Heilmittelbedarf indikationsbezogen ermittelt werden kann.

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Seit Jahren kritisieren die Krankenkassen bei jeder passenden Gelegenheit die starke Zunahme von Heilmittel-Leistungen. Sie werden nicht müde, die Geschichte von der Überversorgung der Patienten mit Heilmitteln zu erzählen. Das tun sie schon so lange und ausdauernd, dass inzwischen sogar Heilmittelerbringer anfangen, daran zu glauben. So wie jüngst die Präsidentin des dbl in einem Interview mit der Ärztezeitung.

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Die Osteopathie findet in Deutschlands Bevölkerung, bei der Ärzteschaft und bei Physiotherapeuten einen immer größeren Zuspruch. Allein im Jahre 2010 kam es Schätzungen zufolge zu 5,6 Millionen Patientenkontakten bei nichtärztlichen Osteopathen. „Doch Vorsicht“, warnen jetzt die Autoren des Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2013. Die Evidenz reiche lange noch nicht aus, um die Osteopathie in den Heilmittelkatalog aufzunehmen.

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Bei mittlerer und schwerer Demenz hilft Ergotherapie. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die im Auftrag des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) die Wirksamkeit von Ergotherapie untersucht haben. Ihr weiteres Fazit: Ergotherapie kann auch kostengünstiger sein als eine medikamentöse Behandlung.

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Für eine erfolgreiche medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR) sollten die verschiedenen Berufsgruppen im Reha-Team eng zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Universität Würzburg.

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