Seit Jahren tappen Unternehmen in ganz Deutschland immer wieder in die Falle: Sie unterschreiben Formulare von dubiosen Registerverlagen und schließen damit ungewollt teure Verträge über mehrere Jahre ab. Die Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein warnt erneut vor solchen Adressbuchschwindel und gibt Tipps, wie man sich schützen kann.

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Viele Praxisinhaber schwören seit Jahren auf die sogenannten „Freien Mitarbeiter“. Die bekommen nur dann Geld, wenn sie auch wirklich abrechenbare Leistungen erbringen, müssen sich selbst um Sozialversicherung und Steuern kümmern und geben den Praxisinhabern das Gefühl, hier keine Risiko für Ausfälle, Krankheiten und Schwangerschaft tragen zu müssen.

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Seit Jahren wird darüber diskutiert, wann ein Mitarbeiter ein „Freier Mitarbeiter“ ist und wann ein Angestelltenverhältnis anzunehmen ist. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Formen ist nicht immer eindeutig geregelt. Tatsächlich muss man sich jeden Einzelfall genau ansehen, um zu einem belastbaren Ergebnis zu kommen. Dabei ist ein Vertrag über die „freie Mitarbeit“ weder für die lohnsteuerliche noch für die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung bindend (BFH VI R 126/88). Im sozialversicherungsrechtlichen Sinne sind solche privatrechtlichen Vereinbarungen immer dann nichtig, wenn sie zum Nachteil des Sozialleistungsberechtigten von Vorschriften des Sozialgesetzbuchs abweichen.

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AufpreisirrtumRegelmäßig sind Privatpatienten verärgert, wenn sie bei der Therapie dazu bezahlen müssen. „Schließlich müssen die normalen Kassenpatienten auch keinen Aufpreis zahlen!“, wird dann gerne geschimpft. Wer sich diese Argumentation einmal genauer ansieht, wird schnell feststellen, dass die Patienten hier einen Denkfehler begehen. Den man aber ohne große Probleme korrigieren kann! Was die Zahlungsbereitschaft der Privatpatienten deutlich erhöht.

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Signatur Ralf BuchnerDie Zulassungsempfehlungen schreiben klar vor, welche materiellen Voraussetzungen ein Therapeut erfüllen muss, damit er eine Zulassung zur Behandlung von Kassenpatienten bekommen kann. Die Raumgröße ist festgelegt, ihre Beschaffenheit ist vorgeschrieben und die Mindestausstattung an Geräten und Material exakt vorgegeben.

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Für die betriebliche Gesundheitsförderung engagieren sich größere Unternehmen mehr als kleinere. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von INSA Consulere im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Die Nachfrage ist aber nach wie vor groß: 79 Prozent der Beschäftigten in Deutschland halten Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz für wichtig. Wir zeigen Ihnen einige Beispiele, die auch kleine Praxen umsetzen können.

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Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt vor einer neuen Betrüger-Masche: Derzeit werden im Namen der Behörde gefälschte E-Mails verschickt, um an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Die betroffenen Bürger sollten die Mails ignorieren und auf keinen Fall ihre Daten preisgeben.

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Nach einem endlos scheinenden Hin und Her hat der Steuergesetzgeber doch noch wesentliche Elemente des sogenannten Jahressteuergesetzes 2013 beschlossen, das zum Jahresende 2012 gescheitert war. In der öffentlichen Wahrnehmung wird dies meist mit dem Schließen von Steuerschlupflöchern verbunden, die allerdings für Praxisinhaber i. d. R. nur am Rande Bedeutung haben dürften. Dies gilt aber ganz und gar nicht für andere Elemente wie insbesondere die neue Lohnsteuer-Nachschau.

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Die Freiberufler in Deutschland, zu denen auch Praxischefs gehören, blicken verhalten optimistisch in die Zukunft. Mit Blick auf die kommenden sechs Monate erwarten über 71 Prozent hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung keine Veränderungen, rund 15 Prozent sogar eine günstigere Entwicklung als bisher. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), die das Institut für Freie Berufe (IFB) erstellt hat.

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