Die Diskussionen um das sogenannte Turbo-Abitur (G8) und überforderte Kinder gehen zurzeit regelmäßig durch die Presse. Studien belegen, dass viele Schüler aufgrund von Stress und Überforderung unter psychosomatischen Beschwerden leiden. Eltern fragen dann häufig Ärzte um Rat. Pädiater haben unter gewissen Umständen die Möglichkeit Heilmittel zu verschreiben.

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Mit Hilfe des Roboterarms kann das Plateau des chronischen Stadiums nach einem Schlaganfall überwunden werden. Mit Hilfe eines Roboters lässt sich die Therapie bei Patienten mit schweren Armlähmungen nach einem Schlaganfall verbessern. Das ist das Ergebnis einer Schweizer Studie, die jetzt im Fachjournal „The Lancet Neurology“ veröffentlicht wurde. Besonders Patienten, die stärker gelähmt waren, machten größere Fortschritte als Patienten mit einer konventionellen Therapie.

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Präventionsgesetz - der Name klingt vielversprechend und lässt Therapeutenherzen höher schlagen. Der Inhalt des Gesetzesentwurfs hingegen dürfte den Herzschlag tief in den Keller sinken lassen. Denn was Gesundheitsminister Daniel Bahr in Sachen Prävention inhaltlich ausgetüftelt hat, ist so fern der Realität, dass der Bundesrat den Entwurf am 03. Mai 2013 als „vollkommen unzureichend“ zur grundlegenden Überarbeitung zurückgeben hat. Jetzt besteht die Chance für alle Heilmittelerbringer, sich aktiv in den Entwurf miteinzubringen. Heidi Kohlwes sprach mit der Logopädin und zweiten Landesverbandsvorsitzenden des dbl in Baden-Württemberg Christiane Sautter-Müller über die Möglichkeiten der Heilmittelbranche.

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Die werdende Mutter aktiv zu begleiten und dem Kind einen guten Start ins Leben zu ermöglichen – das ist das Ziel der Neurophysiologischen Geburtsvorbereitung. Physiotherapeutin Helga Gruhn-Pospischil bietet die Selbstzahlerleistung seit mehr als 15 Jahren in ihrer Praxis im hessischen Hainburg an. Ihr Credo: Schwangerschaft und Geburt sollen bewusst, aktiv und mit Freude gelebt werden.

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Das Parkinson-Syndrom lässt sich schon mehrere Jahre vor dem Auftreten der ersten motorischen Symptome erkennen. Bei Männern etwa drei Jahre und bei Frauen mehr als sieben Jahre vorher. Das ist das Ergebnis einer neuen US-Studie, die kürzlich im Fachmagazin „Journal of Parkinson´s Desease“ veröffentlicht wurde. Für Therapeuten bietet die Studie interessante Erkenntnisse.

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Übergewicht und Adipositas bei Kindern kann mit Bewegungsförderung und Ernährungsberatung langfristig bekämpft werden. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Heidelberg, in deren Rahmen 120 Kinder von 2006 bis 2010 an dem Projekt „Ballschule – leicht gemacht“ teilgenommen hatten. Auch für Therapeuten bieten die Ergebnisse interessante Erkenntnisse.

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Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.

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Kinder lösen ein Problem lieber gemeinsam als alleine. Das haben Max-Planck-Forscher aus Deutschland und den Niederlanden jetzt in einem Experiment mit Kindergartenkindern und Affen gezeigt – eine Erkenntnis, die Kinder-Therapeuten für ihre Behandlung verwenden können.

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Übergewicht, Rückenprobleme und Depressionen: Die Gesundheit der Kinder hat sich nach Ansicht von Kinderärzten in den vergangenen zehn Jahren deutlich verschlechtert. Besonders betroffen seien Grundschüler zwischen sechs und acht Jahren, heißt es in einer aktuellen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK. Ein alarmierender Trend – und ein weites Betätigungsfeld für Therapeuten.

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