iStock_000049506812XXLargeIn letzter Zeit fällen Ärzte in geriatrischen Einrichtungen eine relativ junge Diagnose: Sarkopenie, also Muskelschwund, der über das übliche Maß der Alterserscheinungen hinausgeht. Zur Behandlung und Prävention gehört langfristiges Training der Muskulatur, begleitet von Physio- und Ergotherapeuten. Geriatrie-Professor Cornelius Bollheimer erklärt im Gespräch mit up die Erkrankung und gibt Ratschläge, wie Therapeuten sie erkennen und abrechnen können. weiterlesen

Bei vielen Senioren löst allein der Gedanke an Treppenstufen bereits Ängste aus.Für viele ältere Menschen beginnt nach dem ersten Sturz ein Teufelskreis: Aus Angst vor einem erneuten Fallen bewegen sie sich weniger, werden unsicherer und erhöhen damit noch das Sturzrisiko. Eine negative Spirale, die die Ergotherapeutin Bettina Kuhnert (48) aus Ennepetal mit Hilfe einer speziellen Sturzprophylaxe behandelt.

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Rund 6,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Osteoporose, doch nur zehn bis 20 Prozent erhalten eine leitliniengerechte Therapie. Das kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), und weißt dabei auf die notwendige Heilmittel-Therapie hin, die auch in der Leitlinie Physiotherapie dokumentiert ist.

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Tanzen hält fit, das ist schon länger bekannt. Dass es aber auch bei älteren Menschen effektiv hilft, haben Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) jetzt herausgefunden. Selbst inaktive Senioren konnten nach nur sechs Monaten Tanztraining einmal pro Woche nicht nur ihre körperliche Fitness steigern, sondern auch ihre Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit. Tanzen für Senioren eignet sich also ausgezeichnet als Selbstzahlerangebot.

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Die gut 20 Millionen Rentner in Deutschland können sich freuen: Ihre Bezüge sollen bis 2026 um insgesamt 36 Prozent steigen. „Dies entspricht einer durchschnittlichen Steigerungsrate von gut zwei Prozent pro Jahr“, heißt es in dem Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung. Für die nächsten vier Jahre errechnete sie eine Rentenerhöhung von 8,5 Prozent im Westen und 11,55 Prozent im Osten.

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Patienten mit leichter bis mittelschwerer Demenz profitieren von Bewegung – sowohl körperlich als auch geistig. Das haben Altersforscher am Bethanien-Krankenhaus/Geriatrisches Zentrum am Klinikum der Universität Heidelberg herausgefunden, die mit Erfolg ein Trainingsprogramm für Demenzkranke erprobt haben. Unter www.bewegung-bei-demenz.de werden Übungen auch zum Nachahmen für zu Hause vermittelt.

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Jeder zweite Rentner in Deutschland treibt selten oder nie Sport. Nur 15 Prozent der über 65-Jährigen bewegen sich nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) regelmäßig. Ein Ansporn für Therapeuten, spezielle Sportkurse für Senioren anzubieten.

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