Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sollten Unternehmen auf Änderungen der Arbeitsumgebung setzen. Eine solche Verhältnisförderung ist effektiver als eine Verhaltensförderung, die Mitarbeiter zu mehr Bewegung motivieren soll. Welche Maßnahmen besonders wirksam sind, haben Dr. Sonia Lippke, Professorin für Gesundheitspsychologie und Verhaltensmedizin an der Jacobs University Bremen und Dr. Aike Hessel von der Deutschen Rentenversicherung Olden­burg-Bremen kürzlich in einer Studie mit über 4.000 Teilnehmer mittleren Alters erforscht.

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Speziell für ältere Menschen entwickelte Videospiele sollen sich positiv auf Gedächtnis, Lebensfreude und Beweglichkeit auswirken - etwa solche, die über die Konsole „Memorebox“ des Hamburger Start-up-Unternehmens RetroBrain gespielt werden. Sie wurde bereits in Hamburg und Berlin getestet und soll nun bundesweit in 100 Senioreneinrichtungen eingeführt werden. Die Krankenkasse BARMER finanziert die Geräte sowie die wissenschaftliche Auswertung ihres Einsatzes. Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität untersuchen dabei, wie sich das Spielen auf die Senioren auswirkt.

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„Unscheinbar, aber genial“ lautet das Feedback einer Physiotherapiepraxis, die den Klimmi in der Entwicklungsphase getestet hat. Der Klimmi ist eine gelenkschonende Therapiehilfe. Er wurde von der Physiotherapeutin Kerstin Klink aus dem mittelfränkischen Roth bei Nürnberg entwickelt und soll die Fingergelenke bei der Behandlung entlasten. Seit Dezember 2018 ist er auf dem Markt.

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„Ich fühle mich rundum gesund“ – Dieser Aussage stimmen nur 45 Prozent der Befragten zwischen 14 und 34 Jahren zu. Das zeigt die Studie „Zukunft Gesundheit 2018“, der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. 78 Prozent der jungen Menschen in Deutschland würden gern mehr für ihre Gesundheit tun, es fehle ihnen dazu aber die Zeit. Zudem würden 83 Prozent gern mehr Sport treiben, 84 Prozent sich gern gesünder ernähren.

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124003„Deutschland hat Rücken“ – so lautet der Titel des Gesundheitsreports 2014 der Techniker Krankenkasse (TK), der erstmals auch die Krankschreibungen auf regionaler Ebene erfasst. Physiotherapiepraxen können den Report gut für ihr Marketing nutzen: Die Zahlen liefern ihnen weitere Argumente für Präventionskurse und Betriebliche Gesundheitsförderung.
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42,5 Milliarden Euro wurden im Jahr 2012 zusätzlich zu den Krankenkassenbeiträgen von privaten Haushalten an Leistungserbringer im Gesundheitswesen bezahlt. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages im April mit. Die Vorstellung der Gesundheitsausgabenrechnung des Statistischen Bundesamts belegt damit erneut die Kaufkraft der privaten Haushalte in Deutschland. Viele Patienten sind bereit, immer mehr Geld für Ihre Gesundheit auszugeben. Entsprechend groß ist der Markt für Selbstzahlerangebote.

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Yoga lindert das Fatigue-Syndrom nach einer Krebserkrankung. Das hat eine Studie gezeigt, die kürzlich im US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlicht wurde. Dabei wirkten sich die regelmäßigen Yoga-Übungen nicht nur auf die anhaltende Müdigkeit günstig aus, sondern sie senkten auch die Entzündungswerte.

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Interessierte Therapeuten können ihre Marketingaktion kostenlos auf der Homepage des Veranstalters eintragen.Unter dem Motto „Tu’s für Dich!“ ruft die Aktion Gesunder Rücken (AGR) die Bevölkerung auf, täglich 15 Minuten Rückenfitness zu betreiben. In ganz Deutschland unterstützen Rückenschulverbände am 15. März 2014 den 13. Tag der Rückengesundheit. Für Physiotherapeuten ist dieser Tag ein perfekter Anlass für praxiseigene Marketingaktionen.

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Post-Beschäftigte leiden am stärksten unter RückenbeschwerdenDie Zahl der Krankheitstage in Deutschland steigt weiter: 2012 blieben Arbeitnehmer im Schnitt 16,6 Tage krank zu Hause. Das war fast ein Tag mehr als im Vorjahr. Rückenschmerzen bleiben dabei weiterhin Volkskrankheit Nummer eins, wie der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) im Gesundheitsreport 2013 jetzt mitteilte.

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