124003„Deutschland hat Rücken“ – so lautet der Titel des Gesundheitsreports 2014 der Techniker Krankenkasse (TK), der erstmals auch die Krankschreibungen auf regionaler Ebene erfasst. Physiotherapiepraxen können den Report gut für ihr Marketing nutzen: Die Zahlen liefern ihnen weitere Argumente für Präventionskurse und Betriebliche Gesundheitsförderung.
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42,5 Milliarden Euro wurden im Jahr 2012 zusätzlich zu den Krankenkassenbeiträgen von privaten Haushalten an Leistungserbringer im Gesundheitswesen bezahlt. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages im April mit. Die Vorstellung der Gesundheitsausgabenrechnung des Statistischen Bundesamts belegt damit erneut die Kaufkraft der privaten Haushalte in Deutschland. Viele Patienten sind bereit, immer mehr Geld für Ihre Gesundheit auszugeben. Entsprechend groß ist der Markt für Selbstzahlerangebote.

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Yoga lindert das Fatigue-Syndrom nach einer Krebserkrankung. Das hat eine Studie gezeigt, die kürzlich im US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlicht wurde. Dabei wirkten sich die regelmäßigen Yoga-Übungen nicht nur auf die anhaltende Müdigkeit günstig aus, sondern sie senkten auch die Entzündungswerte.

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Interessierte Therapeuten können ihre Marketingaktion kostenlos auf der Homepage des Veranstalters eintragen.Unter dem Motto „Tu’s für Dich!“ ruft die Aktion Gesunder Rücken (AGR) die Bevölkerung auf, täglich 15 Minuten Rückenfitness zu betreiben. In ganz Deutschland unterstützen Rückenschulverbände am 15. März 2014 den 13. Tag der Rückengesundheit. Für Physiotherapeuten ist dieser Tag ein perfekter Anlass für praxiseigene Marketingaktionen.

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Post-Beschäftigte leiden am stärksten unter RückenbeschwerdenDie Zahl der Krankheitstage in Deutschland steigt weiter: 2012 blieben Arbeitnehmer im Schnitt 16,6 Tage krank zu Hause. Das war fast ein Tag mehr als im Vorjahr. Rückenschmerzen bleiben dabei weiterhin Volkskrankheit Nummer eins, wie der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) im Gesundheitsreport 2013 jetzt mitteilte.

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Bewegung besser als MedikamenteKörperliche Bewegung kann bei einigen Krankheiten genauso gut oder sogar besser wirken als Medikamente. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, bei der die Daten von knapp 340.000 Patienten ausgewertet wurden. Danach können Fitnessangebote wie Nordic Walking das Sterberisiko beim Schlaganfall genau so signifikant senken wie eine medikamentöse Therapie.

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Regelmäßige Bewegung kann vor Demenz schützen. Das berichtet das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ und bezieht sich auf eine Studie der Zentralklinik Bad Berka, die auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Dresden vorgestellt wurde. Danach sinkt das Alzheimer-Risiko älterer Menschen bei regelmäßiger Bewegung um 37 Prozent und für leichtere kognitive Defizite sogar um 46 Prozent.

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Die Osteopathie ist eine gute Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung. Besonders für Säuglinge und Kinder eignen sich ihre Techniken, da sie sanft und schmerzfrei sind. So waren bei der BKK vor Ort schon im ersten Halbjahr 2013 rund 20 Prozent der mit dieser Methode behandelten Versicherten Kinder im Alter von bis zu 15 Jahren, davon die Hälfte sogar unter drei Jahre.

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Mit einer Patientenschulung und einer frühzeitigen Bewegungstherapie können sich Patienten mit einer Hüftarthrose eine Totalendoprothese ersparen oder die Operation um einige Jahre hinauszögern. Das ist das Ergebnis einer norwegischen Studie, die kürzlich im US-Fachmagazin „Annals of the Rheumatic Diseases“ veröffentlicht wurde. Sie empfiehlt ein spezielles Übungsprogramm schon zu Beginn der Behandlung.

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