Seit mehreren Jahren gibt es Quartal für Quartal die gleiche Meldung: „Heilmittelumsätze wachsen immer noch überdurchschnittlich“, das melden ja auch wir an dieser Stelle. Doch jedes Mal interpretieren unterschiedliche Akteure diese Zahlen auf unterschiedliche Weise.

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GKV_ErgebnisDas Finanzergebnis der Gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2014 wäre beinahe ausgeglichen gewesen. Ein Defizit entstand durch Prämienzahlungen an Versicherte und freiwillige Satzungsleistungen wie Osteopathie. Die Ausgaben für Heilmittel wuchsen etwas stärker als die für medizinische Leistungen insgesamt, auf nahezu 6 Milliarden Euro. weiterlesen
up 10-2012  Jedes Jahr im September gibt das Bundesministerium für Gesundheit die inzwischen in Fachkreisen hinlänglich bekannte Grundlohnrate beziehungsweise Steigerung der Grundlohnsumme bekannt. Diese Grundlohnrate ist im Sozialgesetzbuch V eigentlich als Obergrenze für Honorarerhöhungen aller Leistungserbringer festgelegt. Doch es gibt Spielräume. weiterlesen
Cover-Heil-und-Hilfsmittelreport-2014,property=Data,portal=wwwNur 22 Prozent der Erkrankten, die eine Ergotherapie brauchen, erhalten eine den Leitlinien entsprechende Versorgung. Zu diesem Ergebnis kommt der Heil- und Hilfsmittelreport 2014 der Barmer GEK. Auch in der Podologie herrscht starke Unterversorgung: Im Bundesdurchschnitt kommt hier nur einem guten Drittel der Patienten die nötige Therapie zu. Das hat schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen, wie die Autoren des Berichts aufzeigen. weiterlesen
Bei den 15 am häufigsten verordneten Heilmitteln hat es in 2013 erneut einige Veränderungen im Vergleich zu den Vorjahren gegeben, die Aufschluss über aktuelle Verordnungstrends und Preisentwicklungen geben. Dabei stechen vier Themen besonders hervor: Manuelle Therapie (MT) auf der Überholspur, weniger Heilmittel für Kinder, passive Heilmittel verlieren an Bedeutung und die Preise für Heilmittel sind weiterhin grundsätzlich falsch strukturiert. weiterlesen

42,5 Milliarden Euro wurden im Jahr 2012 zusätzlich zu den Krankenkassenbeiträgen von privaten Haushalten an Leistungserbringer im Gesundheitswesen bezahlt. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltgesundheitstages im April mit. Die Vorstellung der Gesundheitsausgabenrechnung des Statistischen Bundesamts belegt damit erneut die Kaufkraft der privaten Haushalte in Deutschland. Viele Patienten sind bereit, immer mehr Geld für Ihre Gesundheit auszugeben. Entsprechend groß ist der Markt für Selbstzahlerangebote.

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