Das Bundesministerium für Gesundheit (BGM) drückt beim neuen E-Health-Gesetz aufs Tempo: Auf dem Fachkongress Telemedizin der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin in Berlin erklärte Christian Klose, stellvertretender Leiter der Abteilung für Digitalisierung im BGM, dass es noch in diesem Jahr zu Eckpunkten für das Gesetz kommen solle. Bereits im ersten Quartal 2019 werde dann der Referentenentwurf folgen.

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Mit zehn Prozent sind die Ausgaben für Heilmittel deutlich überproportional gestiegen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hervor.  Grund hierfür seien vor allem die schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen auf Grund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums.

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Ab dem Schuljahr 2019/2020 führt auch das Land Niedersachsen die Schulgeldfreiheit für die Therapieberufe ein. Darauf einigten sich die Koalitionspartner SPD und CDU kürzlich in Hannover. Durch einen Maßnahmenkatalog mit einem Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro soll der Einstieg in die Schulgeldfreiheit gelingen.

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Ausgabe 2-2018

Immer wieder fordern G-BA, Krankenkassen, Ärzte und auch Therapeuten selbst den Wirksamkeitsnachweis für die Heilmitteltherapie. Doch Heilmittel-Forschung führt in Deutschland noch ein Schattendasein. Wie wäre es, wenn wir das ändern? Haben Sie Lust, mit Ihrer Praxis mitzumachen?

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Medienberichten zufolge Heilpraktikern verbieten, Patienten mit selbstgemixten Arzneien und fragwürdigen Frischzellen-Therapien zu behandeln. Das Bundesgesundheitsministerium werde dazu gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen, berichten die "Süddeutsche Zeitung" und der Sender NDR. „Patienten müssen sicher sein können, dass ihnen Arzneimittel nicht schaden“, so der CDU-Politiker. „Deshalb werden wir Herstellung, Verkauf und Anwendung von Frischzellen verbieten.“ Es sei geplant, das Arzneimittelgesetz entsprechend zu ändern.

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Die Honorare der Heilmittelerbringer werden bis 2020 um rund 30 Prozent steigen. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch tatsächlich kommen die Erhöhungen zu spät, sind zu niedrig und werden noch viel später in den Praxen zu merken sein. Der Zorn vieler Therapeuten/Praxisinhaber entlädt sich seit Monaten in Aktionen, Demonstrationen und den Sozialen Medien – offenbar inzwischen so wahrnehmbar, dass Gesundheitsminister Jens Spahn jetzt Vertreter der Branche zu einem Gespräch eingeladen hat.

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Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat sich in seinem aktuellen Gutachten dafür ausgesprochen, die Rolle der Physiotherapeuten bei der Behandlung von Rückenschmerzen zu stärken. Die Gesundheitsweisen empfehlen, „verstärkt Modellvorhaben durchzuführen, in denen Physiotherapeuten selbst entscheiden, welche physiotherapeutischen Maßnahmen sie für zielführend erachten.“

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