GKV_ErgebnisDas Finanzergebnis der Gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2014 wäre beinahe ausgeglichen gewesen. Ein Defizit entstand durch Prämienzahlungen an Versicherte und freiwillige Satzungsleistungen wie Osteopathie. Die Ausgaben für Heilmittel wuchsen etwas stärker als die für medizinische Leistungen insgesamt, auf nahezu 6 Milliarden Euro. weiterlesen
up 12-2010 Im 1. bis 3. Quartal 2014 haben die 131 gesetzlichen Krankenkassen zwar durch Prämienzahlungen und freiwillige Leistungen Mittel in Höhe von 750 Millionen Euro an ihre Versicherten zurückgeführt. Das hat nicht daran geändert, dass die GKV weiterhin über Finanz-Reserven in Höhe von 16 Milliarden Euro verfügt. Die Ausgaben für Heilmittel sind nach wie vor überdurchschnittlich. weiterlesen
Karl-Heinz Kellermann, SHV Interview mit Karl-Heinz Kellermann, Vorsitzender des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) e.V., der den Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK), den Verband für Physikalische Therapie (VPT) e.V., den Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IfK) e.V. und den Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) vertritt. weiterlesen
Haushaltsdebatte im BundestagGrün, rot, schwarz – up hat Gesundheitspolitiker der im Bundestag vertretenen Parteien zu ihren Plänen und Prognosen für die nahe Zukunft der Heilmittelerbringer befragt. Das kam dabei heraus: weiterlesen
2015 new yearZum Jahreswechsel ändert sich mehr als nur die Jahreszahl. Auch für die Arbeit von Heilmittelerbringern stehen im Jahr 2015 wieder Veränderungen auf dem Programm. Bestimmt werden sie von gesundheitspolitischen Entscheidungen in den Fachabteilungen der Krankenkassen, in Verhandlungen zwischen den kassenärztlichen Vereinigungen der Ärzte und Heilmittelverbänden, im Gesundheitsministerium und den Ausschüssen des Bundestages. up hat in der Politik, bei Krankenkassen und bei den Berufsverbänden nachgefragt, wie deren Erwartungen für die nächsten Jahre aussehen und womit Praxisinhaber rechnen müssen. weiterlesen
Mehr als ein Drittel der deutschen Chefärzte sind der Meinung, dass in deutschen Krankenhäusern aus ökonomischen Gründen Eingriffe vorgenommen werden, die nicht unbedingt erforderlich sind. Das geht aus einer bislang noch nicht veröffentlichten Studie der Universität Duisburg-Essen hervor. Die Umfrage sollte Praxisinhaber darin bestärken, ihre konservative Therapie noch deutlicher als sinnvolle Alternative zu Operationen anzubieten. weiterlesen
Bei den 15 am häufigsten verordneten Heilmitteln hat es in 2013 erneut einige Veränderungen im Vergleich zu den Vorjahren gegeben, die Aufschluss über aktuelle Verordnungstrends und Preisentwicklungen geben. Dabei stechen vier Themen besonders hervor: Manuelle Therapie (MT) auf der Überholspur, weniger Heilmittel für Kinder, passive Heilmittel verlieren an Bedeutung und die Preise für Heilmittel sind weiterhin grundsätzlich falsch strukturiert. weiterlesen
5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschäftigte in Deutschland war zum 31. Dezember 2012 im Gesundheitswesen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Beschäftigtenzahl im Gesundheitswesen seit dem ersten Berechnungsjahr 2000 um rund 950.000 Beschäftigte oder 22,6 % gestiegen. Davon entfielen auf die „Praxen sonstiger medizinischer Berufen“ zu denen die Heilmittelerbringer gehören, rund 194.000, was einem Wachstum von 79,5 % entspricht.
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