Wer andere über den eigenen Anschluss ins Internet lässt, muss nicht mehr für das Geradestehen, was die Nutzer dann im Netz treiben. Das besagt seit 2017 das neue Telemediengesetz (TMG). Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Regelung mittlerweile in einem Urteil bestätigt (Az.: I ZR 64/17). Über die Entscheidung können sich Praxisinhaber freuen – ganz aus der Verantwortung sind sie aber trotzdem nicht.

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Eine gute Nachricht für Verbraucher: Seit Januar 2018 haften Kunden bei einem Missbrauch ihrer Bank- oder Kreditkarte nur noch mit einem Betrag von 50 Euro, solange sie die Karte oder das Online-Konto nicht gesperrt haben. Bislang lag die Haftungsgrenze für entstandene Schäden noch bei 150 Euro. Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haften Kunden allerdings auch weiterhin unbeschränkt, das erklärte kürzlich der Bundesverband deutscher Banken.

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