Heilmittel

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. vdek-Basisdaten: Knapp 6,8 Mrd. Euro für Heilmittel

Laut „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2018/2019“ lagen die Ausgaben für Heilmittel 2017 bei knapp 6,8 Milliarden Euro. Damit gab die GKV pro Versicherten rund 90 Euro für Heilmittel aus – nur 0,08 Prozent mehr als 2016. Mit Grafiken, Tabellen und Flussdiagrammen bietet die Publikation auf rund 60 Seiten Hintergrundinformationen zu allen …

. GKV-Finanzen: Heilmittelausgaben steigen um zehn Prozent

Mit zehn Prozent sind die Ausgaben für Heilmittel deutlich überproportional gestiegen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hervor.  Grund hierfür seien vor allem die schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen auf Grund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums. Fotolia.com: K.-U. Häßler

. Ärzte und GKV empfehlen Budgetanpassungen auf Landesebene

Das Ausgabevolumen, das im Jahr 2019 für Heilmittel bereitsteht, soll sich nach den Rahmenvorgaben von KBV und GKV-Spitzenverband um circa 0,8 Prozent erhöhen. Allerdings ist geplant, in den Ländern das Budget 2018 rückwirkend um etwa ein Prozent zu kürzen, weil die geplanten Modellversuche zur Blankoverordnung ausgeblieben sind. iStock: Kerrick

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. KBV-Chef fordert Wegfall leistungsfeindlicher Budgets

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) plädiert dafür, „leistungsfeindliche Budgets“ abzuschaffen. Nur so sei die von Patienten zu Recht geforderte umfassende und gute medizinische sowie psychotherapeutische Versorgung gesetzlich Versicherter zu leisten, heißt es einer aktuellen Pressemitteilung der KBV. „Alternativ müssten die Krankenkassen oder Politiker den Patienten klar sagen, …

. WIdO-Heilmittelbericht 2016: Immer mehr Sprachdefizite bei Kindern

Immer mehr Schulanfänger in Deutschland haben Sprachdefizite. Einer Analyse der AOK zufolge habe die Zahl der Verordnungen von Sprachtherapien für Kinder in den vergangenen zehn Jahren um ein Viertel zugenommen. www.wido.de

. GKV erzielt Überschuss im 1. Halbjahr 2016: Heilmittel wachsen um 7,6 Prozent

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im 1. Halbjahr 2016 einen Überschuss von 598 Mio. Euro erwirtschaftet. In diesem Zeitraum konnte die Heilmittelbranche um 7,6 Prozent zulegen. Damit sind die Heilmittelerbringer erneut der Bereich der GKV mit dem stärksten Zuwachs. Fotolia: anmaro

. „Das ist jetzt ein Stein, der muss rollen…“

Ministerien in Berlin segnen Referentenentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungstärkungsgesetz ab. Jetzt steht der Umsetzung des Gesetzes nicht mehr viel im Weg. Viele Glückwünsche an Roy Kühne, der maßgeblich zu der Gesetzesinitiative beigetragen hat. Arendt Schmolze

. Heilmittelverbände fordern Nachbesserung zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetz

Der Entwurf des neuen Heil- und Hilfsmittelversorgungsstärkungsgesetzes (HHVG) geht dem Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) nicht weit genug. In einer Pressemitteilung fordert er, dass der Entwurf nachgebessert und konkretisiert werden müsse – besonders bei der Einführung des Direktzugangs der Patienten zum Heilmittelerbringer. Fotolia: beermedia

. Entwurf Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz

Grundlohnanbindung fällt, Blankoverordnung kommt Der Referentenentwurf eines „Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“ steht. Darin werden zwei wesentliche Forderungen der Heilmittelerbringer umgesetzt. Das Gesetz möchte die Anbindung der Heilmittelpreise an die Grundlohnsumme streichen und flächendeckende Modellversuche zur echten Blankoverordnung ermöglichen. iStock, JanPietruszka

. Trojanisches Pferd der GKV

Das GKV-Positionspapier ist ein Trojanisches Pferd: Es kommt harmlos daher und tritt scheinbar für die Heilmitteltherapie ein. In Wirklichkeit will das Papier davon ablenken, dass die GKV maßgeblichen Anteil daran hat, dass Heilmittelerbringer inzwischen so wenig verdienen, dass es die Versorgung der Versicherten in Deutschland gefährdet. Mit vermeintlichen Reformen auf …

. GKV-Spitzenverband erkennt Handlungsbedarf

Positionspapier zur Heilmittelversorgung Der GKV-Spitzenverband hat ein Positionspapier mit dem Namen „Qualität der Heilmittelversorgung verbessern und finanzierbar halten“ veröffentlicht, das sehr deutlich Handlungsbedarfe in der Heilmittelversorgung benennt. Darin bezieht der Verband klar Position zu den Themen Finanzierung, Aus- und Fortbildung, Blanko-Verordnung, Direktzugang und Evidenz der Heilmitteltherapie. GKV-Spitzenverband

. Heilmittel-Preisuntergrenzen 2016 veröffentlicht

7.6.2016 – Nachrichten Berlin. Der GKV-Spitzenverband hat zum ersten Mal die Preisuntergrenzen für Heilmittel veröffentlicht. Damit kommt der GKV-Spitzenverband seinem gesetzlichen Auftrag nach: Er soll die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Kassenarten in den jeweiligen Regionen und Fachbereichen reduzieren.

. Neue Leitlinie „Parkinson“ empfiehlt Heilmittel

In der neuen S3-Leitlinie „Idiopathisches Parkinson-Syndrom“ (IPS), die die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) nach vierjähriger Überarbeitung kürzlich vorgestellt hat, werden erstmals alternative Therapieansätze wie Heilmittel bewertet. Deutsche Parkinson Vereinigung e. V.

. DVfR: Heilmittel sollen selbstbestimmte Teilhabe fördern

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) hat in einer Stellungnahme die Grundlagen für ein Konzept teilhabeorientierter Heilmittelerbringung entwickelt. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass die Versorgung mit Heilmitteln „auch die Förderung selbstbestimmter Teilhabe behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen in den Blick nehmen muss.“ Das sollte sich dem DVfR …

. Finanzergebnisse der GKV: Heilmittelausgaben steigen „überproportional“

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die vorläufigen Finanzergebnisse der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

. Unvollständig und nicht plausibel

Bundesgesundheitsministerium fehlinformiert zur Heilmittelversorgung: Unvollständig, fehlerhaft und nicht plausibel – so lässt sich die Antwort der Bundesgesundheitsministeriums (BMG) auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Fraktion zusammenfassen. Gefragt hatten die Abgeordneten nach der Einkommenssituation der Heilmittelerbringer in Deutschland. Foto: Lukas Schulze/dpa

. Umsatz wächst, Versorgung stagniert

GKV-HIS Daten aktualisiert Umsatz wächst, Versorgung stagniert 4,6 Milliarden Euro wurden in den ersten drei Quartalen 2015 laut Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) für Heilmittel umgesetzt. Das entspricht fast 250 Millionen Euro mehr für Heilmittel als im Vorjahreszeitraum und damit einem Wachstum von 5,4 Prozent.

. 3 Mrd. Euro Heilmittelumsatz im 1. Halbjahr 2015

Knapp über drei Milliarden Euro wurden laut Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) im erste Halbjahr 2015 für Heilmittel umgesetzt. Das ist zwar nur ein geringer Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, aber immer noch das umsatzstärkste Halbjahr, das im GKV-HIS je veröffentlicht wurde.

. 4,5 Prozent mehr Heilmittel sind die Untergrenze

Die bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2015 um 0,8 und für das nächste Jahr um 3,7 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2016 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von über …

. „Bürokratischen Aufwand noch früher als bisher abschätzen“

Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) hat  in seinem jüngst vorgestellten Abschlussbericht des Projektes „Mehr Zeit für Behandlung“ unter anderem die Abschaffung des Genehmigungsvorbehaltes für Heilmittelverordnungen gefordert (up berichtete). Wir haben bei dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Normenkontrollrates (NKR) und Leiter des Projektes „Mehr Zeit für Behandlung ‒ Vereinfachung von Verfahren und …