a man with rising coinsDie bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2015 um 0,8 und für das nächste Jahr um 3,7 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2016 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von über 200 Millionen Euro für die Heilmittelversorgung auf Bundesebene. weiterlesen
up 02-2010 Für Heilmittel stehen 2015 in Nordrhein knapp 552 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Ärzte haben also mehr Spielraum für die Verordnung von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie. Die Richtgrößen wurden entsprechend angepasst und gelten seit dem 1. Januar 2015. weiterlesen
a man with rising coinsDie bundesweiten Anpassungsfaktoren für Heilmittel werden rückwirkend für 2014 um ein Prozent und für das nächste Jahr um 3,8 Prozent angehoben. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) in den Rahmenvorgaben 2015 für Heilmittel geeinigt. Die Steigerung entspricht damit insgesamt einem zusätzlichen Finanzvolumen von deutlich über 200 Millionen Euro. weiterlesen
up 10-2012  Das Jahr 2014 ist schon fast vorbei, da gibt es endlich auch für den Bereich der KV Nordrhein die Heilmittelrichtgrößen für 2014. Aber das Warten hat sich gelohnt: Sechs Prozent höhere Richtgrößen, rückwirkend gültig ab Jahresanfang sowie eine neue Liste mit regionalen Praxisbesonderheiten sollten den Ärzten ein wenig den Regress-Druck nehmen – und die Versorgung mit Heilmittel-Therapie erleichtern. weiterlesen
Die Einführung von Praxisbesonderheiten und langfristigem Heilmittelbedarf sollte Ärzte wirtschaftlich entlasten und damit die Heilmittelversorgung der Patienten deutlich verbessern. Doch gibt es Probleme bei der praktischen Umsetzung: Die von den Kassen gelieferten Verordnungsstatistiken weisen extrabudgetäre Verordnungen zunächst gar nicht als solche aus. Das erschwert Ärzten die Steuerung der Heilmittelkosten.
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Wie viel Physio- und Ergotherapie und wie viel Logopädie und Podologie benötigen die Patienten in Deutschland? Über diese Frage streiten seit Jahren Krankenkassen, Patienten, Ärzten und Heilmittelerbringer. Die Kassen sagen „zu viel“, Patienten und Heilmittelerbringer sagen „zu wenig“. Ärzte haben Angst vor Regressen. Doch noch niemand hat ausgerechnet, wie viel Heilmittel man eigentlich braucht, um Patienten richtlinienkonform zu versorgen. Jetzt liefert der Heil- und Hilfsmittelreport 2013 der BARMER GEK erstmals belastbaren Daten, mit denen der Heilmittelbedarf indikationsbezogen ermittelt werden kann.

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Heilmittel sind im 1. Quartal 2013 deutlich weniger verordnet worden als im Vorjahr. Weniger Verordnungen (-7,6%), weniger Behandlungen (-4,7%), weniger Umsatz (-3,6%) und höhere Zuzahlungen für die Patienten (+3,5%): Diese Ergebnisse liefert das Heilmittel-Informationssystem der GKV für das erste Quartal 2013.

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Der Ausgabezuwachs der gesetzlichen Krankenversicherungen betrug im ersten Quartal diesen Jahres 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei entwickelten sich die Heilmittelumsätze mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent nur unterdurchschnittlich. Trotz aller Ausgabenzuwächse erwirtschafteten die Krankenkassen einen Überschuss von 850 Mill. Euro. Das gab jetzt das Bundesgesundheitsministerium bekannt.

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Heilmittelerbringer haben bundesweit die Umsatzschwelle von fünf Milliarden Euro im vergangenen Jahr erstmalig überschritten. Allerdings sind die Zuwächse der Vorjahre dahin. Bundesweitem Wachstum von +4,34 Prozent stehen deutliche regionale Rückgänge gegenüber - in Hessen sogar ein Rückgang der Heilmittelumsätze von -1,9 Prozent. Das geht aus der aktuellen Veröffentlichung der Heilmittel-Schnellinformation 2012 im GKV-Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS) hervor.

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