Operation

Bei Patienten mit einem Hüftimpingement lassen sich geringe Symptome mit physiotherapeutischen Maßnahmen lindern. Daher empfehlen Wissenschaftler in einer britischen Studie die Physiotherapie als Erstlinienbehandlung. Bei Patienten mit stärkeren und anhaltenden Beschwerden dagegen scheint eine Operation besser zu helfen. 

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Brustschwimmen und Ganzkörpervibrationstraining sind Gift für ein künstliches Hüftgelenk. Das belegt eine Studie des Julius Wolff-Instituts für Biomechanik und Muskuloskelettale Regeneration in Berlin, die kürzlich in der Fachzeitschrift „The Journal of Bone and Joint Surgery“ veröffentlicht wurde. Häufige, anhaltend hohe Belastungen können zur aseptischen Becherlockerung führen.

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Knapp die Hälfte der Patienten, denen eine Hüft- oder Knie-Totalendoprothese (TEP) bevorstand, erhielten vor der Operation eine physikalische Therapie. Das ist das Ergebnis einer versorgungsepidemiologischen Analyse, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Der Orthopäde“ veröffentlicht wurde. Die Verordnungshäufigkeit entspreche nicht vollständig den aktuellen Behandlungsempfehlungen, lautet das Fazit der Autoren.

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Nach einer Hüft-Operation sollten Patienten mit manchen Yoga-Übungen vorsichtig sein. Bei bestimmten Positionen (Asanas) ist das Hüftgelenk teilweise extremen Belastungen ausgesetzt. Das haben Forscher aus Arkansas, USA kürzlich in einer Studie mit gesunden Yogis festgestellt.

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