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Petition für zentrale Koordinierungsstelle für Long-COVID-Patienten eingereicht

51.000 Unterschrift hat die Initiative „Long COVID Deutschland“ gesammelt und an das Bundesgesundheitsministerium übergeben. Ziel sei es, eine zentrale Koordinierungsstelle auf Ebene der Bundesregierung für Betroffene von Long-COVID zu errichten. Ein weiterer Fokus liegt darauf, dass sich fachübergreifende Ambulanzen vernetzen, die die Akut- und Nachbetreuung betroffener Patienten übernehmen. „Wir brauchen …

Interessenvertretungen und Netzwerke

„Mir reicht es, ich möchte etwas bewegen“ – wenn Therapeuten Lust haben, selbst aktiv zu werden und in der Heilmittelbranche dazu beitragen wollen, etwas zu verändern, sind Interessengruppen und Aktionsbündnisse eine gute Möglichkeit. Denn hier schließen sich Menschen zusammen, die ihre Stimme erheben, Aktionen planen und Kontakte zu Politik und …

Comic-Illustration von protestierenden Menschen mit Plakaten/Transparenten

RheumaPreis 2021: Bis zum 30. Juni bewerben!

Bereits zum 13. Mal zeichnet die Initiative „RheumaPreis“ Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus, die gemeinsam Lösungen für eine Berufstätigkeit mit Rheuma gefunden haben. Der RheumaPreis 2021 steht unter dem Motto „Beruflich gemeinsam in Verantwortung“. Teilnehmen können sowohl Berufstätige als auch Auszubildende, die an Rheuma erkrankt sind, deren Arbeitgeber sowie Selbständige. Das …

Der Status-quo-Fehler der Berufsverbände

Über das Thema Selbstverwaltung der Heilmittelerbringer lässt sich trefflich diskutieren. Allerdings gibt es immer wieder Verbände, die genau eine solche Diskussion mit einseitigen Stellungnahmen verhindern. Das ist sowohl für die jeweiligen Verbände wie für alle Therapeuten gleichermaßen schlecht. Warum also lassen wir nicht endlich eine offene Diskussion zu?

Figuren setzen Puzzleteile zusammen

Für bessere Heilmittelversorgung in Schleswig-Holstein: Bürgerbeauftragten direkt kontaktieren

Die Initiative Therapie Talk ruft „Patienten, die nicht oder nur mit zu viel Wartezeit versorgt werden können“ dazu auf, direkt mit dem zuständigen Bürgerbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein Kontakt aufzunehmen. So sollen Zahlen und Fakten gesammelt werden, die die Initiative Politik und Krankenkassen vorlegen will.

Illustration: Umrisse von Menschen mit Prostestschildern