Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) plädiert dafür, „leistungsfeindliche Budgets“ abzuschaffen. Nur so sei die von Patienten zu Recht geforderte umfassende und gute medizinische sowie psychotherapeutische Versorgung gesetzlich Versicherter zu leisten, heißt es einer aktuellen Pressemitteilung der KBV. „Alternativ müssten die Krankenkassen oder Politiker den Patienten klar sagen, dass Kostenbegrenzung wichtiger ist als der Patientenwille“, so der KBV-Chef.

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Unter der Überschrift „Evidenz, Einfachheit, prospektive Behandlungsdauer (EEP)“ haben führende Ärztefunktionäre und Mitarbeiter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ein Konzeptpapier zur Reform der Heilmittel-Richtlinie vorgelegt. Doch das Papier ist an vielen Stellen fehlerhaft, Behauptungen werden nicht belegt und die Schlussfolgerungen der Ärztefunktionäre sind falsch.

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Laut Gesetzgeber sollte die Zertifizierung der Heilmittelverordnungs-Module in ärztlicher Praxissoftware bis zum 1. Januar 2017 abgeschlossen sein. Einen Monat nach Stichtag ist das immer noch nicht der Fall, die KBV verhängt eine Übergangsregelung. Damit das nicht zulasten der Therapeuten geht, sollten Krankenkassen in der Zwischenzeit auf Retaxationen verzichten.

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Im Rahmen der Reihe „PraxisWissen“ hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) die neue Broschüre „Medizinische Rehabilitation“ herausgegeben. Das Serviceheft bietet auf 16 Seiten neben Praxisbeispielen auch Regeln und Grundlagen für die Verordnung zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung. weiterlesen

KBV und GKV-Spitzenverband haben es geschafft, schnell und unbürokratisch eine Lösung für das Problem der Lymphdrainage-Verordnungen zu finden. Lymphödem-Patienten im entsprechenden Stadium erhalten so auch weiterhin extrabudgetär ihre medizinisch wichtige Heilmitteltherapie.

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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erinnert ihre Vertragsärzte in ihren „Praxisnachrichten“ daran, die neuen Vordrucke für Heilmittel-Verordnungen zu bestellen. Diese neuen Verordnungsformulare gelten ab dem 1. Januar 2017 und unterscheiden sich von den alten Formularen nur durch ein zusätzliches Feld für einen weiteren ICD-10-Code.

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