Wer Alkohol trinkt oder raucht, ist deutlich häufiger krankgeschrieben als abstinente Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Sucht 4.0“, der erstmals auch das Thema Computerspielsucht in der Arbeitswelt untersucht. Mitarbeiter mit Suchtproblemen haben demnach dreimal so viele Fehltage wegen psychischer Leiden. Bei Muskel-Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen ist der Krankenstand doppelt so hoch.

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9,4 Tage – so lange fehlen Arbeitnehmer im Betrieb, die ihren Job als sinnstiftend bewerten und sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Mehr als doppelt so lange fallen diejenigen aus, auf die dies nicht zutrifft (19,6 Tagen). Das geht aus dem AOK Fehlzeiten-Report 2018 hervor, für den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) 2.030 Personen zwischen 16 und 65 Jahren repräsentativ befragte.

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Ob Schnupfen, Durchfall oder Fieber: Kränkelt das Kind, ist das für berufstätige Eltern eine belastende Situation. Einerseits wollen sie zuhause bleiben und ihren Nachwuchs pflegen, andererseits aber auch ihren Job nicht vernachlässigen. Doch wie lange dürfen sie von ihrem Arbeitsplatz fernbleiben? Und wer bezahlt in dieser Zeit ihr Gehalt? Fragen, die auch für den Chef interessant sind.

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„Guten Morgen, ich muss mich heute leider krankmelden!“ Solche Anrufe lieben Praxisinhaber – nicht. Denn es bringt die Abläufe durcheinander und sorgt für zusätzliche Arbeit. Zudem ranken sich vielfältige Mythen rund um den gelben Schein, die das Chaos perfekt machen.

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