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Länder und Krankenkassen sollen sich Kosten für Schulgeld teilen – Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz in Leipzig

Die Gesundheitsminister der Länder möchten die Ausbildungsbedingungen für alle nichtakademischen Gesundheitsfachberufe wie Physiotherapie-, Ergotherapie- und Logopädieschüler bis Ende 2019 verbessern. Wie es bereits manche Länder praktizieren, soll bald für alle Therapeuten die Schulgeldfreiheit eingeführt werden – und zwar einheitlich und bundesweit. iStock: calvste

. Heilmittelworkshop in Berlin: Therapeuten, Politik und Kassen diskutieren die Zukunft der Branche

Zu einem Workshop über die Zukunft der Heilmittelberufe hatte Dr. Roy Kühne (MdB) die Vertreter der Heilmittelverbände, Krankenkassen und Politik eingeladen. Jeweils eingeleitet durch einen Impulsvortrag bearbeiteten Kleingruppen eine konkrete Fragestellung zu den drei Themenbereichen Nachwuchs, Wirtschaftlichkeit und Zukunft der Branche. Das Ergebnis waren 18 Pinnwände voller Ideen zur Zukunft …

Intensiver Austausch zur Zukunft der Heilmittel-Berufe – Teilnehmer wünschen sich Wiederholung der Veranstaltung

In den Räumen des Hauptstadtbüros des Verbands der Ersatzkassen (vdek) fand auf Einladung von Dr. Roy Kühne der erste Heilmittelworkshop statt (wir berichteten), eine Veranstaltung mit Therapeuten, Verbänden, Krankenkassen und Vertretern der Politik, die sich mit ganz konkreten Fragen auseinandersetzten und gemeinsame Ergebnisse zur Zukunft der Heilmittelbranche erarbeiteten und präsentierten. …

Workshop: Die Zukunft der Heilmittelberufe – Roy Kühne lädt Akteure des Gesundheitswesens zum gemeinsamen Austausch ein

Am kommenden Donnerstag, dem 16. Mai 2019 treffen sich auf Einladung von Dr. Roy Kühne, Physiotherapeut und Mitglied des Bundestags, unter anderem Vertreter der Heilmittelverbände, des Bundesministeriums für Gesundheit, des GKV-Spitzenbands, des Verbands der Ersatzkassen, des AOK-Bundesverbands, des Hochschulverbands Gesundheitsfachberufe sowie von Therapeuten am Limit in Berlin, um sich über …

Foto von Roy Kühne

Geschützt: Abrechnungstipp GKV: Auch Krankenkassen müssen Verzugszinsen und Bearbeitungsgebühren zahlen

Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.

. Kurz vor Schluss: (Kommunikations-)Fail beim GKV-Spitzenverband

Im Artikel “TSVG beim Bürokratieabbau seiner Zeit voraus” haben wir über die Probleme berichtet, die das TSVG in Sachen Bürokratieabbau bei Genehmigungsverfahren mit sich bringt. Wir haben die Krankenkassen und auch den GKV-Spitzenverband zu deren Interpretation gefragt. Dabei hatten wir uns besonders von letzterem eine zielführende Antwort gewünscht. Schließlich ist …

TSVG beim Bürokratieabbau seiner Zeit voraus – Krankenkassen uneins bei Interpretation zum Genehmigungsverfahren

Am 12.04.2019 hat der Bundesrat das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) gebilligt. Nun kann es – nachdem der Bundespräsident es unterzeichnet hat und es im Bundesanzeiger veröffentlich wurde – planmäßig in Kraft treten. Weniger planmäßig gelingt der vom Gesetzgeber geregelte Bürokratieabbau bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls. iStock: Savushkin

. TSVG gibt Heilmittelverbänden mehr Einfluss: Bundeseinheitliche Verträge gelten für alle GKV-Praxen

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) verändert Vertragsstrukturen grundlegend und gibt damit Heilmittelverbänden deutlich mehr Einfluss – und auch mehr Verantwortung. Das stellt die Verbandslandschaft der Heilmittelbranche vor erhebliche Herausforderungen. iStock: Andrey Popov

. GKV-Finanzen 2018: Ausgaben für Heilmittel steigen um 11,5 Prozent

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat die vorläufigen Finanzergebnisse für das Vorjahr veröffentlicht. Demnach habe es bei den Heilmittelausgaben mit 11,5 Prozent „deutlich überproportionale Zuwächse“ gegeben. Dies sei vor allem die Folge der schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen auf Grund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG). Insgesamt gaben die Kassen 2018 rund 7,9 …

. Immer mehr Kassen erstatten sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung

Wer mit einer neuen Sportart starten oder nach längerer Pause wieder Sport treiben möchte, für den ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung ein Muss. Erfreulich ist, dass immer mehr gesetzliche Krankenkassen die Kosten für dafür übernehmen. Fotolia.com: Robert Kneschke

. Abrechnungstipp: Doppelbehandlungen sind normaler Bestandteil der Heilmittel-Richtlinie

Zum Thema Doppelbehandlung gibt es viele Gerüchte und Fehlinformationen, die gezielt von einigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Krankenkassen in die Welt gesetzt werden: Sie wollen Geld sparen! Dabei sind Doppelbehandlungen bei bestimmten Indikationen medizinisch zwingend indiziert, (sozial-)rechtlich erlaubt, normaler Bestandteil der HeilM-Richtlinie und kein Grund für Arztregresse oder Honorarabsetzungen bei …

. 70 Millionen Euro für Gesundheitsförderung in der Pflege

Mit Inkrafttreten des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) am 1. Januar 2019 werden die Krankenkassen verpflichtet, jährlich mehr als 70 Millionen Euro für Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen aufzuwenden. Damit steigt der gesetzlich vorgesehene Mindestausgabenwert für diese Leistungen von 2,15 Euro pro Versicherten und Jahr um einen Euro auf 3,15 …

Geld wächst heran in Einmachgläsern

. GKV-Finanzen: Heilmittelausgaben steigen um 7,4 Prozent

Die Ausgaben für Heilmittel sind im ersten Halbjahr 2018 deutlich um 7,4 Prozent gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums zur Entwicklung der GKV-Finanzen hervor. Grund hierfür seien vor allem die schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen durch das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) gewesen, heißt es in der Pressemitteilung des Ministeriums. …

. Finanzergebnisse der GKV 2017: Heilmittelausgaben wachsen „überproportional“

Das Bundesgesundheitsministerium (BGM) hat die vorläufigen Finanzergebnisse für das Vorjahr veröffentlicht. Laut BMG habe es bei den Heilmittelausgaben mit 4,5 Prozent „überproportionale Zuwächse“ gegeben. Insgesamt betrugen die Ausgaben für Heilmittel 7,12 Milliarden Euro, 324 Millionen Euro mehr als im Jahr 2016. Mit drei Prozent stellen die Heilmittel jedoch immer noch …