Wenn die Temperaturen sinken, steigen die Risiken eines grippalen Infekts. Für alle, die krankheitsbedingt zu Hause bleiben müssen, ist das bitter – für deren Arbeitgeber aber auch. Welche Rechte haben Praxischefs, wenn ihre Mitarbeiter fehlen? Und welche Pflichten gelten für die Angestellten?

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Wer lange wegen Krankheit fehlt, dem fällt sein Wiedereinstig ins Berufsleben oft schwer. Praxischefs müssen aufpassen, Betroffene in solchen Fällen nicht zu überlasten. Eine Lösung kann die stufenweise Wiedereingliederung sein, auf die Mitarbeiter dann auch einen Anspruch haben. Ist ein Arbeitnehmer häufig krank, steht ihm außerdem ein Betriebliches Eingliederungsmanagement zu.

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up 07-2013 Mit der kalten Jahreszeit beginnt aber auch wieder die Hochsaison für Grippe und Erkältungskrankheiten. Bei Patienten wie Therapeuten schmerzt der Hals, ein Hustenchor ertönt und die Nase ist vom vielen Putzen schon ganz rot. Nun gilt es, in der Praxis entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit nicht bald das gesamte Team krank im Bett liegt oder sich gar Patienten bei Ihnen anstecken. weiterlesen
up 02-2013 Die Ansicht, kranken Mitarbeitern dürfe nicht gekündigt werden, ist weit verbreitet. Doch das ist ein Irrtum: Wer häufig fehlt, kann die rote Karte bekommen. Die krankheitsbedingte Kündigung ist sogar der häufigste Fall bei personenbedingten Kündigungen. Sie kommt bei ständigen kurzen Erkrankungen, bei Langzeiterkrankungen oder bei krankheitsbedingter Leistungsminderung in Betracht. Und es bedarf nicht mal einer Vorwarnung in Form einer Abmahnung. weiterlesen
Etwa 40 Millionen Deutsche informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen. Das zeigt die erste deutschlandweite E-Patienten-Studie, die kürzlich in Berlin vorgestellt wurde. Außerdem kam heraus: Die Mehrheit der Gesundheits-Surfer sind chronisch Kranke. Die meistgesuchten Krankheitsbilder im Internet sind Probleme mit dem Bewegungsapparat, dicht gefolgt von Herz-Kreislauf- und Gefäßbeschwerden. weiterlesen