AufpreisirrtumRegelmäßig sind Privatpatienten verärgert, wenn sie bei der Therapie dazu bezahlen müssen. „Schließlich müssen die normalen Kassenpatienten auch keinen Aufpreis zahlen!“, wird dann gerne geschimpft. Wer sich diese Argumentation einmal genauer ansieht, wird schnell feststellen, dass die Patienten hier einen Denkfehler begehen. Den man aber ohne große Probleme korrigieren kann! Was die Zahlungsbereitschaft der Privatpatienten deutlich erhöht.

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Therapeuten behandeln auch Patienten, die einen gesetzlichen Vertreter/Betreuer haben, bzw. nicht geschäftsfähig sind. Ihre Unterschrift ist also nicht rechtsverbindlich. Doch nicht immer ist der jeweilige gesetzliche Vertreter/Betreuer auch bei der Leistungserbringung anwesend und kann diese nicht mit seiner Unterschrift belegen. So müssen Dritte die Heilmittelverordnung für ihn unterschreiben.

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Praxiswerbung ist für Therapeuten kein einfaches Thema. Gilt es doch, mit einem kleinen Budget den größten Nutzen zu erzielen. Auch die Stimmtherapeutin Ronja Ernsting aus Porta Westfalica war stets auf der Suche nach der für sie passenden Öffentlichkeitsarbeit. Anregungen fand sie dabei in der up-Sonderausgabe „Marketing-Aktionen & -Strategien“.

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Kennen Sie die Wirkung Ihrer Worte? Wenn Sie mit einer Antwort zögern, sollten Sie unbedingt in dem kleinen Ratgeber „Wirkstoff Wort“ blättern, der jetzt in der Reihe „buchner pocket“  erschienen ist. Aufgemacht wie der Beipackzettel eines Medikaments befasst sich Autorin Barbara Hagen-Bernhardt mit den Anwendungsgebieten und Nebenwirkungen von Worten, gibt praktische Alltagshinweise und Formulierungshilfen für eine erfolgreiche Kommunikation in Ihrer Praxis.

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Im Rahmen des „Aktionstages gegen den Schmerz“ ruft die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Kliniken und Physiotherapeuten auf, das Thema „Schmerz“ verstärkt in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit einem bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ am 4. Juni wollen die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. und ihre Partnerorganisationen auf die unzureichende Versorgung von über 13 Millionen Schmerzpatienten aufmerksam machen.

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Jeder zwölfte Erwachsene erleidet in Deutschland mindestens einmal pro Jahr einen Unfall. Häufigste Ursache sind Stürze, heißt es in einer kürzlich veröffentlichten aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) in der Reihe „Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes“ – ein Grund mehr für Therapeuten, um Sturzprophylaxe anzubieten.

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Irgendwann wurde das unbefriedigende Gefühl bei Jörg Spriewald in seiner Arbeit als angestellter Physiotherapeut immer größer. Dass Rezepte offenbar wichtiger sind als die Patienten, störte ihn zunehmend. Er zog die Konsequenzen und eröffnete 2006 im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach seine eigene Praxis - als reine Privatpraxis.

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