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In Niedersachen haben GKV und KV eine Heilmittelzielvereinbarung verabschiedet, die die Vertragsärzte dazu motivieren sollen, weniger Heilmittel zu verordnen. Dazu sind die früheren Richtgrößen abgeschafft worden. Stattdessen gibt es wieder Prüfung nach Durchschnittswerten. Damit dürfte es spätestens im zweiten Halbjahr 2017 die ersten Ärzte geben, die aufgrund drohender Regresse weniger verordnen werden.

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SH_braucht_Therapeuten_900x300_03Um sich gegen Fehlinformation der KV Schleswig-Holstein zur Wehr zu setzten, wollen sich Therapeuten in Schleswig-Holstein fach- und verbandsübergreifend treffen und Ideen entwickeln, wie man regional in der Öffentlichkeit, der Politik und bei den Ärzten mehr Aufmerksamkeit erzielen kann. Am 20. Juni 2015 soll auf einer Open Space Konferenz von Praxisinhabern und Therpaeuten dazu ein entsprechendes Konzept erarbeitet werden. Die Konferenz wird von externen Moderatoren begeleitet und durch Sponsoren finanziert. up ist Medienpartner der Veranstaltung. weiterlesen

Bundesweit lässt sich bei einigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) beobachten, dass Heilmittelbudgets sinken und gleichzeitig die ärztlichen Honorare überdurchschnittlich steigen. Dass diese beiden Punkte direkt zusammenhängen, kann man jetzt in einem Vortrag der KV Schleswig-Holstein (KV SH) schwarz auf weiß nachlesen: Ärzte sollen weniger verordnen und bekommen dafür mehr Honorar.

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Das Versorgungsstrukturgesetz vom Januar 2012 hat erstmals die Ärztenetze im SGB V verankert - und zwar im Paragrafen 87 b, Absatz 2 und 4 SGB V. Am 1. April 2013 legte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einen Kriterienkatalog für Ärztenetze vor. Er soll den Landes-KVen verlässliche Kriterien an die Hand geben, Ärztenetze als solche anzuerkennen. Die so bestätigten Netze können dann finanziert werden – eine Chance für therapeutische Praxen? Leider nein, bisher nicht.

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In Bremen haben die Ärzte schon immer „besonders“ verordnet: Seit 2006 haben sie es geschafft, die vereinbarten Heilmittelausgaben zum Teil deutlich zu unterschreiten. Insofern sollte die jetzt veröffentlichte Richtgrößenvereinbarung 2013, die eine Absenkung der Richtgrößen um 15 Prozent für alle Facharztgruppen vorsieht, keine gravierenden negativen Auswirkungen auf das Verordnungsverhalten der Ärzte haben.

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In Baden-Württemberg sinken für einige Facharztgruppen die Heilmittel-Richtgrößen um bis zu 15 Prozent. Das Heilmittelausgabenvolumen soll zudem in 2013 um rund 16 Millionen Euro schrumpfen! Das ist das Ergebnis der rechtzeitig zum Jahresbeginn 2013 veröffentlichten Vereinbarungen zwischen der KV und den Krankenkassen in Baden-Württemberg.

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