Wenn Praxisinhaber ihre Mitarbeiter durch variable Gehälter und Prämien motivieren wollen, gibt es einiges zu beachten. Für unterschiedliche Situationen und Mitarbeiter sind verschiedene Arten von Lohnmodellen sinnvoll. Für den Weg dorthin können Unternehmer sich aber in der Regel an einem Neun-Schritte-Leitfaden orientieren.

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Wie viel Physio- und Ergotherapie und wie viel Logopädie und Podologie benötigen die Patienten in Deutschland? Über diese Frage streiten seit Jahren Krankenkassen, Patienten, Ärzten und Heilmittelerbringer. Die Kassen sagen „zu viel“, Patienten und Heilmittelerbringer sagen „zu wenig“. Ärzte haben Angst vor Regressen. Doch noch niemand hat ausgerechnet, wie viel Heilmittel man eigentlich braucht, um Patienten richtlinienkonform zu versorgen. Jetzt liefert der Heil- und Hilfsmittelreport 2013 der BARMER GEK erstmals belastbaren Daten, mit denen der Heilmittelbedarf indikationsbezogen ermittelt werden kann.

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Apps helfen uns zunehmend bei der Gestaltung von Alltag oder Freizeit. Aber sie können auch helfen bei unserer Gesundheit - wie die neuen Apps zu Sprachstörungen, die der Logopäde Stefan Böhm entwickelt hat. Erstmals verfügen die digitalen Lern- und Übungsprogramme des Leverkusener Start-Up-Unternehmens SpeechCare GmbH über audio-visuelle Elemente, die vollkommen neue Trainingsmöglichkeiten für Zuhause bieten.

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Insgesamt ca. 360 TherapeutInnen demonstrierten vergangene Woche in vier deutschen Städten für eine bessere Vergütungssituation von Logopäden: In Düsseldorf, Hamburg, Heidelberg und Konstanz machten sie sowohl Politiker als auch Passanten auf ihre Situation aufmerksam. Anna Korpack, Logopädieschülerin am Uniklinikum Münster, war in Düsseldorf dabei und berichtet von den Ergebnissen.

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Im Mai 2013 war es der Ergänzungsvertrag Gruppentherapie für Physiotherapeuten. Im Juli 2013 der Vertrag zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen. Beide Verträge bot die AOK Baden-Württemberg Heilmittelpraxen an. Damit scheint die Kasse den Weg zu Einzelverträgen mit Heilmittel-Praxen voranzutreiben. Verbände werden dabei allerdings nicht eingebunden, sozialrechtliche Bestimmungen zudem vollständig ignoriert und das angebotene Preis-/Leistungsverhältnis ist schlecht. Betroffene Praxen sollten auf keinen Fall unterschreiben. Und alle anderen Heilmittelerbringer sollten sorgsam beobachten, was sich hier tut. Denn die von der AOK angestrebten Veränderungen sind gravierend!

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Wie arbeiten die Gutachter des MDK eigentlich? Was ist der Unterschied zu einem Krankenkassenmitarbeiter? Ist eine Entscheidung nach Aktenlage überhaupt möglich? Ralf Buchner sprach mit Frau Dr. Barbara Mörchen, Ltg. Abteilung Ambulante Versorgung und Fachärztin für Innere Medizin/Sozialmedizin über Vorurteile und Prüfverfahren.

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Therapeuten wollen und sollen mit ihren Ärzten kooperieren. Denn ein gutes Verhältnis kommt  vor allem der medizinischen Versorgung der Patienten zugute. Dennoch fragt sich so mancher Praxischef, wo genau die Grenze zur Korruption eigentlich liegt. Darf ich meinen Orthopäden zu Weihnachten einen teuren Wein schenken oder ist das schon Bestechung? Darf mich der Arzt seinen Patienten empfehlen, weil meine Praxis auf eine bestimmte Therapiemethode spezialisiert ist? Rechtsanwalt Stefan Genge gibt Antworten und hat die rechtlichen Grundlagen für Sie zusammengefasst.

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Der Ausgabezuwachs der gesetzlichen Krankenversicherungen betrug im ersten Quartal diesen Jahres 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei entwickelten sich die Heilmittelumsätze mit einem Zuwachs von 3,2 Prozent nur unterdurchschnittlich. Trotz aller Ausgabenzuwächse erwirtschafteten die Krankenkassen einen Überschuss von 850 Mill. Euro. Das gab jetzt das Bundesgesundheitsministerium bekannt.

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