up 02-2013 Zuzahlungen, die Patienten als Selbstbeteiligung an den Therapiekosten übernehmen müssen summierten sich 2014 auf 550 Millionen Euro. Das sind rund 10 Prozent des gesamten Heilmittelumsatzes. Viel Geld, das von Therapeuten eingezogen werden soll. Klappt es mit der Bezahlung durch den Patienten nicht, muss die Krankenkasse die Kosten übernehmen – vorausgesetzt, der Therapeut beachtet die Spielregeln! weiterlesen
DownloadSie haben behandelt und Ihrem Patienten hierfür eine Rechnung gestellt. Aber dieser weigert sich zu zahlen… was tun? Bevor Sie überlegen, ein Inkassounternehmen einzuschalten (siehe dazu auch das Urteil des Landgerichtes Berlin (Az.: 57 S 107/14)), sollten Sie den Rechnungsbetrag anmahnen. weiterlesen
Fotocredit: Fotolia, WoGi Das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr ist seit dem 29. Juli 2014 in Kraft und soll private Unternehmen, dazu gehören auch Heilmittel-Praxen, und staatliche Auftraggeber, wie gesetzliche Krankenversicherungen, dazu veranlassen, ihre Rechnungen schneller zu bezahlen. Damit könnte das neue Gesetz auch Praxen helfen, ihren Zahlungsanspruch gegenüber den Krankenkassen besser durchzusetzen. weiterlesen

Im vorherigen Download der Woche unseres Newsletters ging es um das Thema »Rechnungskürzung/Absetzung wegen nicht eingehaltener Unterbrechungsfristen«. Doch das ist nicht die einzige Frist, die rund um die Weihnachtszeit Praxen zusätzlichen Aufwand verschafft: Auch der späteste Behandlungsbeginn ist ein häufiger Grund für Rechnungskürzungen und -absetzungen.

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Viele Praxischefs nutzen ein Facebook-Profil, um die Aktivitäten ihrer Praxis einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch es gibt einige Fallstricke, die unter Umständen richtig teuer werden können. Rechtsanwalt Frank Weiß aus der Anwaltskanzlei Weiß & Partner hat die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

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