Fachkräftemangel und zu wenige Therapiepraxen gerade auf dem Land sorgen dafür, dass sich Therapeuten vor Patienten kaum retten können. Warum sollten Praxisinhaber dann noch ins Marketing investieren und sich zum Beispiel mit einer eigenen Internetseite im Netz positionieren? Hier neun Gründe, warum jede Praxis auf die Präsenz im Netz setzen sollte:

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Damit eine Facebook-Seite erfolgreich ist, muss sie regelmäßig bespielt werden. Wer aber immer nur ein schönes Wochenende wünscht und das Wetter kommentiert, hält die Follower nicht lange bei der Stange. Die Posts sollten interessant sein, einen Bezug zur eigenen Praxis haben und dabei Jung und Alt gleichermaßen ansprechen. Gar nicht so einfach! Damit Praxisinhabern nicht die Ideen ausgehen, haben wir hier ein paar Anregungen gesammelt:

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Nicht nur Kinder mögen Adventskalender. Erwachsene freuen sich ebenso darüber, wenn sie in der Adventszeit täglich ein Türchen öffnen dürfen und mit einer Kleinigkeit überrascht werden. Das werden Ihre Patienten sicher auch zu schätzen wissen. Dabei müssen es nicht immer kleine gefüllte Päckchen oder Stoffbeutel sein. Auch ein virtueller Adventskalender hat seinen Reiz. Hier einige Ideen, was sich hinter den 24 digitalen Türchen verstecken könnte.

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Niemand hat Lust, sich mit Privatpatienten über vermeintlich hohe Privatpreise zu streiten. Wie viel besser wäre es, zusammen gegen zweifelhafte Erstattungspraxen der Versicherungen vorzugehen? Therapeuten können Patienten in Zukunft dabei helfen, das Vorgehen ihrer Privaten Krankenversicherung rechtlich zu prüfen. Damit delegieren Sie das Problem aus ihrer Praxis heraus.

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Das Hobby mit dem Beruf zu verbinden, ist sicher ein Traum von vielen. Für die Physiotherapeutin Sabine Fastabend aus dem niedersächsischen Lingen ist dieser Traum Wirklichkeit geworden: Seit fünf Jahren bietet die leidenschaftliche Hobby-Läuferin das Präventionsprojekt „Laufen - Leben - Lingen - Gesund zum Halbmarathon“ unter dem Dach des Vereins für Leichtathletik (VfL) Lingen an - mit großem Erfolg: Über 140 Läufer zwischen 25 und 65 Jahren haben bislang daran teilgenommen.

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Wer seine Präventionsangebote von der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifizieren lässt, erhält nicht nur ein Siegel und den Segen des GKV-Spitzenverbands: Eine ganze Reihe von Kassen übernimmt für ihre Versicherten auch die Kosten für geprüfte Kurse anteilig oder vollständig. Außerdem nehmen die Kassen die zertifizierten Angebote in die Präventionskurs-Datenbank auf, auf die mehr als 60 Millionen GKV-Versicherte über die Internetseiten der Kassen zugreifen können. Für die Kursanbieter ist der Aufwand überschaubar, denn die Prüfung muss nur einmal zentral für alle angeschlossenen Krankenkassen beantragt werden. Und das Beste: Die Prüfung ist kostenlos.

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