Modellvorhaben

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Modellvorhaben

Beschluss zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung abgesetzt

Eigentlich sollte am 21. Mai 2021 eine abschließende Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung über das geplante Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) erfolgen. Der Bundestag hat diesen Punkt jedoch von der Tagesordnung abgesetzt, eine Begründung liegt nicht vor. Der Gesetzentwurf sieht u. a. eine Verlängerung der Modellklausel für Studiengänge in …

Kommentar

Physiotherapeuten im Blindflug und GKV-Weckruf

Der aktuelle Schiedsspruch Physiotherapie vom 8. März 2021 legt fest, dass der neue bundeseinheitliche Rahmenvertrag Physiotherapie seit dem 1. April 2021 in Kraft getreten ist. Doch bislang ist außer den neuen Honoraren nicht viel veröffentlicht worden. Wir haben heute den 16. April 2021, und immer noch müssen Physiotherapeuten im Blindflug …

Modellklausel darf nicht erst 2026 enden

Am 12. April 2021 fand im Deutschen Bundestag die Anhörung zum Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) statt. Da die geplante Verlängerung der Modellklausel bis 2026 Teil des Entwurfs ist, haben sich auch Vertreter der Therapieberufe zu Wort gemeldet. Wir haben uns angeschaut, was der SHV, der Hochschulverbund …

Bundesrat: Modellklausel für Studiengänge nur bis 2022 verlängern

Der Bundesrat hat sich dafür ausgesprochen, die Modellklausel für Studiengänge in nichtärztlichen Therapieberufen nur bis Ende 2022 zu verlängern. Das geht aus der Stellungnahme des Gesundheitsausschusses der Länderkammer zum Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) hervor. Die Bundesregierung hatte in ihrem Entwurf zum GVWG vorgesehen, die Modellklausel bis …

Anhörung im Gesundheitsausschuss zum TSVG: 2. Wer übernimmt die Verantwortung für die Wirtschaftlichkeit?

Bei der Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz am Mittwoch, dem 16. Januar 2019, ging es im Bundestag auch um Blankoverordnungen und einen möglichen Direktzugang. Krankenkassen fordern in ihren Stellungnahmen eine Art Budgetierung, während Heilmittelverbände noch versuchen Vergütungsabschläge zu vermeiden. Zu diesem Thema gibt es somit ebenfalls Handlungsbedarf.

TSVG: Blankoverordnung zu Ende denken – Wirtschaftlichkeitsproblem muss gelöst werden

Therapeuten sollen mehr Einfluss auf die Therapie bekommen. Die Politik sagt, die Blankoverordnung ist der nächste Schritt dorthin, einige Verbände fordern hingegen gleich den Direktzugang. Doch ganz egal, was in Zukunft kommt, die mit der Blankoverordnung verbundenen Herausforderungen für die Praxisinhaber müssen zuvor sinnvoll gelöst werden. Sonst droht die Heilmitteltherapie …

Modellprojekt: Ergebnisse sprechen für Direktzugang zu Physiotherapeuten

Werden Patienten direkt von Physiotherapeuten behandelt, verringern sich sowohl die Behandlungsdauer als auch die Beschwerden – ohne Mehrkosten für die Krankenkassen. Das sind die Ergebnisse eines Modellprojekts für mehr Autonomie in der Physiotherapie, die der BIG direkt gesund und der Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten (IFK) kürzlich in Berlin vorgestellt haben. Beide …

Welchen Nutzen können die Modellvorhaben zur Blankoverordnung bringen?

Zurück zum Schwerpunkt HHVG Das HHVG sieht bundesweite Modellversuche zur Blankoverordnung vor. Doch welches Ziel verfolgen sie eigentlich? Das hängt davon ab, welche Art von Forschung wir für die Heilmitteltherapie haben möchten. Die Branche könnte die Modellversuche für eine echte Versorgungsforschung im Heilmittelbereich nutzen. Für Therapiepraxen stellt sich zunächst die …

Blankoverordnung

Drittes Pflegestärkungsgesetz verabschiedet

Das Gesetz verlängert die Modellvorhaben zur Akademisierung nun um vier Jahr. Die Osteopathie wird nicht in die Physiotherapie-Ausbildung integriert.

Bundesrat fordert den Direktzugang zu Therapeuten

Der Bundesrat fordert den Direktzugang zu Physiotherapeuten, Ergotherapeuten sowie Logopäden. Die Länderkammer begrüßte zwar die von der Bundesregierung vorgesehene stärkere Einbindung der Heilmittelerbringer in die Versorgungsverantwortung, doch der vorliegenden Gesetzentwurf zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG) gehe nicht weit genug, heißt es in den Ausschuss-Empfehlungen.

Online-Petition fordert Überführung der Modell- in Regelstudiengänge

Die Physiotherapeutin und Diplom-Medizinpädagogin Petra Kühnast aus Berlin fordert in einer Online-Petition den Bundestag auf, die Modellstudiengänge der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Hebamme zeitnah in Regelstudiengänge zu überführen.

Akademisierung nun doch nur noch maximal fünf Jahre lang ausprobieren?

Das „Modellvorhaben zur Einführung einer Modellklausel für die Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten“ soll nun doch in höchstens fünf Jahren abgeschlossen werden. Im August empfahl das Bundesgesundheitsministerium noch, die geltenden Modellregelungen weitere zehn Jahre zu evaluieren. Erst dann wolle es über eine zukünftige Akademisierung der Berufsgruppen entscheiden. Hochschulen, …

Kabinett stimmt Verlängerung der Modellregelungen zu

Das Bundeskabinett hat einem von Bundesgesundheitsminister Hermann Größe (CDU) vorgelegten Bericht zugestimmt, der empfiehlt, die bis zum 31. Dezember 2017 befristet eingesetzten Modellklauseln zur akademischen Erstausbildung von Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten um zehn Jahre zu verlängern.

Symposium zur Akademisierung der Gesundheitsberufe in Berlin

Unter dem Motto „Vom Modell auf Probe zum Modell der Zukunft: Akademisierung der Gesundheitsberufe“ veranstaltet die Hochschule Fresenius gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung am 2. November 2015 ein Symposium in Berlin. Hintergrund der Veranstaltung ist die 2016 anstehende Entscheidung des Bundestages, ob die Therapie- und Pflege-Studiengänge zur Regel werden.

Erprobungsphase „Befunderhebung“ wird bis 2016 verlängert

Die Erprobungsphase für die Einführung einer neuen Vergütungsposition für die physiotherapeutische Befunderhebung wird bis zum 30. Juni 2016 verlängert. Darauf haben sich die die Innungskrankenkassen Brandenburg und Berlin (IKK BB) und der Deutsche Verband für Physiotherapie (VPT) im Rahmen der diesjährigen Gebührenverhandlungen geeinigt. Sowohl das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, …

Gesundheitsministerkonferenz beschließt Stärkung therapeutischer Berufe

Die Gesundheitsminister der Länder bitten die Regierung, therapeutische Berufe und Assistenzberufe im Gesundheitswesen durch überarbeitete Berufsgesetze zu stärken. Unter anderem sollen Modellvorhaben für den Direktzugang erprobt werden.

Saarland will Berufegesetz der Therapeuten novellieren

Das Saarland wird einen Antrag zur Novellierung der Berufegesetze der bundesrechtlich geregelten therapeutischen und Assistenzberufe im Gesundheitswesen stellen, um diese zu stärken. Das kündigt Stephan Kolling, Staatssekretär im Saarländischen Gesundheitsministerium, im Rahmen der Vorbereitung der diesjährigen Gesundheitsministerkonferenz der Länder an.

NRW-Gesundheitsministerin fordert mehr Akademiker in Pflege- und Gesundheitsberufen

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat mehr Hochschulabsolventen in Pflege- und Gesundheitsberufen gefordert.

Vorsicht vor Zusatz- und Ergänzungsverträgen!

Im Mai 2013 war es der Ergänzungsvertrag Gruppentherapie für Physiotherapeuten. Im Juli 2013 der Vertrag zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen. Beide Verträge bot die AOK Baden-Württemberg Heilmittelpraxen an. Damit scheint die Kasse den Weg zu Einzelverträgen mit Heilmittel-Praxen voranzutreiben. Verbände werden dabei allerdings nicht eingebunden, sozialrechtliche Bestimmungen zudem vollständig ignoriert …

„Schlaganfall-Kinderlotse“ berät betroffene Familien

Familien, in denen ein Kind einen Schlaganfall erlitten hat, können sich ab sofort  telefonisch beraten lassen. Am Neurologischen Rehabilitationszentrum Friedehorst (NRZ) in Bremen hat der erste „Schlaganfall-Kinderlotse“ in Deutschland seinen Dienst aufgenommen, teilte die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit. Therapeuten können diese Information an die Eltern ihrer kleinen Patienten weitergeben.