Die Ausbildungszahlen bei Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden stagnieren oder sind sogar rückläufig. Das ist ein Ergebnis der „Landesberichterstattung Gesundheitsberufe Nordrhein-Westfalen 2017“, die kürzlich veröffentlicht wurde. Als „deutliche Bremse“ bezeichnet das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales das Schulgeld, das angehende Therapeuten in einigen Bundesländern noch für die Ausbildung zahlen müssen.

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Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich erneut für eine Akademisierung der Therapieberufe ausgesprochen. Die Modell-Studiengänge müssten endlich Regel-Studiengänge werden, betonte der CDU-Politiker kürzlich auf dem Neujahrsempfang der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum). Therapeutenberufe seien nicht nur interessant für Absolventen mit mittleren Bildungsabschlüssen. Die akademische Ausbildung müsse deshalb eine langfristige Ergänzung sein.

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Ab sofort und rückwirkend zum 1. September erstattet das Land Nordrhein-Westfalen 70 Prozent des Schulgelds unter anderem für angehende Ergotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister, Logopäden, Podologen und Physiotherapeuten. Das zuständige Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat inzwischen die entsprechende Förderrichtlinie erlassen. Die betreffenden Schüler und Auszubildenden können nun  Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen.

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Rückwirkend ab dem 1. September 2018 will das Land Nordrhein-Westfalen 70 Prozent des Schulgelds der nichtakademischen Gesundheitsberufe übernehmen, das sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann kürzlich der Rheinischen Post (RP). Von der Entlastung sollen etwa 7.000 Auszubildende in NRW profitieren. Dazu gehören Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister sowie Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA).

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Daniela Hoffmann-Kruse ist seit fast drei Jahrzehnten Physiotherapeutin aus Leidenschaft. Durch ihre berufspraktische Ausbildung sowie zwei Masterstudienabschlüsse hat sie den Beruf aus vielfältigen Perspektiven kennengelernt – in der täglichen Arbeit mit Patienten, als Ausbildungsleitung in einer Physiotherapieschule sowie als Betreuerin von Studierenden und ihren Projekten an verschiedenen Hochschulen. Als Bundeskoordinatorin und Vorsitzende des Vereins „Therapeutenkammer in NRW“ engagiert sie sich aktiv für eine attraktivere Zukunft der Therapieberufe – so auch bei der 2. Open-Space-Konferenz in Essen.

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Therapie-Praxen müssen 30 Stunden pro Woche für GKV-Patienten geöffnet sein, um eine Zulassung zu erhalten. Bei Ärzten sind es nur 20 Stunden. Woran liegt das? Vielleicht sind die einen erfolgreicher darin, ihre Interessen durchzusetzen als die anderen? Dann ist es höchste Zeit, etwas daran zu ändern. Der erste Schritt: die 2. Open-Space-Zukunftskonferenz am 8. September in Essen.

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In den nächsten drei bis fünf Jahren wird sich entscheiden, wie die Zukunft der Heilmittelerbringer in Deutschland aussieht: Assistenten der Ärzte – oder qualifizierte, eigenständige Leistungserbringer, die auch unabhängig von ärztlichen Verordnungen dazu beitragen, die Lebensqualität ihrer Patienten wiederherzustellen, zu verbessern und zu erhalten. Wohin die Reise geht, hängt entscheidend von den Therapeuten selbst ab. Machen Sie mit bei der 2. Open-Space-Zukunftskonferenz in Essen!

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Rund 460 Millionen Menschen in der ganzen Welt haben das Recht und die Möglichkeit, Heilmittelerbringer als direkten Ansprechpartner bei Gesundheitsproblemen zu konsultieren – aber nicht in Deutschland! Höchste Zeit für Therapeuten, aktiv zu werden und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Auf der 2. Open-Space-Ideenkonferenz finden Heilmittelerbringer fachübergreifend gemeinsame Lösungen zu den Themen Direktzugang, Qualitätssicherung und Selbstverwaltung: am 8. September 2018 in Essen.

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