bzgaGemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat die Bundeszentrale für gesundheitliches Aufklärung (BZgA) ein neues bundesweites Präventionsprogramm für Menschen über 65 Jahre gestartet: „Älter werden in Balance“ will Bewegung im Ruhestand fördern, um die Gesundheit und Lebensqualität im Alter zu bewahren und die Pflegebedürftigkeit  so weit wie möglich hinauszuzögern. Aktuelle Daten belegen, dass sich derzeit etwa 80 Prozent der 60- bis 79-Jährigen nicht ausreichend bewegen. weiterlesen
Die Stiftung Warentest hat unter dem Titel „Arthrose - beweglich bleiben“ einen neuen Ratgeber herausgegeben. Das Buch soll Arthrose-Patienten helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern und gibt Tipps für Veränderungen im Alltag. Für die Therapie empfiehlt Autor Dr. Thomas M. Hein zunächst Physiotherapie, Wärme- und Kälteanwendungen, Akupunktur, Strahlen- sowie Elektro- und Magnettherapien – das operative Einsetzen eines künstlichen Gelenks sei meist erst die letzte Wahl.
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Patienten mit Handarthrose sollten ihre Hände nicht in den Schoß legen. Eine Studie aus Norwegen zeigt: Spezielle Übungen mit kleinen Gummibällen und Bändern können die Beschwerden deutlich mindern. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden im Fachmagazin „Annals of the Rheumatic Diseases“ veröffentlicht.
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Mit einem neuen Internetportal wollen junge Rheumakranke über ihre Krankheit informieren und der weit verbreiteten Ansicht, Rheuma sei eine „Alte-Leute-Krankheit“ entgegentreten. Ihr Aufklärungsprojekt „Die unsichtbare Krankheit“ soll zeigen, was es bedeutet, schon in jungen Jahren mit chronischen Gelenkentzündungen zu leben. Für Therapeuten bietet die Webseite www.rheuma-ichzeigsdir.de interessantes Anschauungsmaterial.
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Mit einer Patientenschulung und einer frühzeitigen Bewegungstherapie können sich Patienten mit einer Hüftarthrose eine Totalendoprothese ersparen oder die Operation um einige Jahre hinauszögern. Das ist das Ergebnis einer norwegischen Studie, die kürzlich im US-Fachmagazin „Annals of the Rheumatic Diseases“ veröffentlicht wurde. Sie empfiehlt ein spezielles Übungsprogramm schon zu Beginn der Behandlung.

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Für Patienten mit Idiopathischer Lungenfibrose ist kürzlich auf dem „Symposium Lunge 2013“ in Hattingen ein neuer Ratgeber vorgestellt worden. Die 30-seitige Broschüre informiert Betroffene über die Symptome der Erkrankung, ihre Diagnose und Behandlung, zu der neben der medikamentösen auch die Sauerstoff-Therapie gehört. Zahlreiche Studien belegen, dass eine Bewegungstherapie die Krankheitsbeschwerden erleichtert.
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Seit Jahren kritisieren die Krankenkassen bei jeder passenden Gelegenheit die starke Zunahme von Heilmittel-Leistungen. Sie werden nicht müde, die Geschichte von der Überversorgung der Patienten mit Heilmitteln zu erzählen. Das tun sie schon so lange und ausdauernd, dass inzwischen sogar Heilmittelerbringer anfangen, daran zu glauben. So wie jüngst die Präsidentin des dbl in einem Interview mit der Ärztezeitung.

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Menschen ohne Krankenversicherung oder solche, die ihre Beiträge nicht zahlen konnten, profitieren bis Ende des Jahres von einem gesetzlichen Schuldenerlass. Ausstehende Beiträge können erlassen werden, der Säumniszuschlag wird gesenkt und ein Notlagentarif für privat Versicherte wird eingeführt.

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In Deutschland fehlen Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht sowie geeignete Therapieangebote für Menschen mit Adipositas. Fächerübergreifende Behandlungsansätze unter Einbezug von Ärzten, Physiotherapeuten, Psychologen und Diätassistenten sind notwendig. Diese Auffassung vertreten das Kompetenznetz Adipositas (KNA) in München und das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) Adipositas Erkrankungen in Leipzig.

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Ab 1. Januar 2014 sollen Präventionskurse und Anbieter von Präventionskursen bundesweit zentral und kassenübergreifend auf Qualität geprüft werden. Das haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), der BKK Dachverband, die IKK classic, die IKK Brandenburg und Berlin, BIG direkt gesund, die Knappschaft und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau in einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung beschlossen. Ob die Umsetzung zur Freude oder zum Leid der Heilmittelerbringer werden wird, bleibt abzuwarten.

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