Kammern sind wichtig für die Weiterentwicklung des Berufsbilds und können gegenüber der Politik als Sprachrohr des Berufes auftreten, weil eben alle, die den Beruf ausüben, darin vertreten sind. So äußert sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Folge seiner Video-Reihe #Fragspahn. Hier spricht er mit der Altenpflegerin Jennifer Elskamp über die aktuelle Debatte zur Pflegekammer in Niedersachsen.

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Illustration eines Meetings mit bunten Sprechblasen

Nach Schleswig-Holstein hat jetzt auch Niedersachsen eine Pflegekammer. Knapp 47.000 Pflegefachkräfte hatten bis Ende Juni die Möglichkeit, ihre Vertreter für die erste Kammerversammlung zu wählen. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 30 Prozent, wobei mehr als jede zehnte Stimme wegen fehlender oder falsch einsortierter Wahlausweise ungültig war.

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Die Pflegenden in Schleswig-Holstein haben ihre erste Pflegeberufekammer gewählt: 208 Kandidaten der Pflegefachberufe hatten sich in 16 Listen zur Wahl gestellt. Von den knapp 21.000 Wahlberechtigten im Land gaben rund 20 Prozent ihre Stimme ab. „Das ist ein guter Wert, der deutlich macht, wie wichtig die Pflegeberufekammer für uns Pflegefachpersonen in Schleswig-Holstein ist“, sagte Patricia Drube, Mitglied der Kammerversammlung. „Was die Pflegeberufekammer bewirken und bewegen wird und welche Akzeptanz sie bei den Pflegenden finden wird, hängt maßgeblich von uns ab.“

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