Die Kodierung von Krankheiten mit Hilfe der ICD-10 spielt seit Einführung der Praxisbesonderheiten auch im Heilmittelbereich eine wichtige Rolle. Bestimmte ICD-10-Codes auf der Verordnung haben zur Folge, dass die Heilmittelkosten das Budget des Arztes nicht belasten. Die ICD-10 ist jetzt in der Version 2017 veröffentlich worden und enthält neue Diagnosen-Schlüssel für Patienten mit Lymphödemen.

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In Therapiepraxen türmen sich alte Patientenakten, Rechnungen, Bestellungen und andere Geschäftsunterlagen. Doch wie lange müssen diese Dokumente aufbewahrt und wie müssen sie vernichtet werden? up gibt einen Überblick darüber, welche Schriftstücke Therapeuten 2016 entsorgen können.

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up 01-2012 Deutliche Entlastung für Ärzte: Sämtliche Heilmittelverordnungen, die bundesweit als Praxisbesonderheiten anerkannt sind, müssen vor Einleitung eines Prüfverfahrens von den Verordnungskosten des Arztes abgezogen werden. Darauf haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) unter Vermittlung des Bundesschiedsamts kürzlich geeinigt. weiterlesen

Eine Schreibberatung hilft nicht nur Linkshändern. Ein Schreibwarenladen in schleswig-holsteinischen Meldorf. Ein kleines Mädchen sitzt an einem Kindertisch und testet Stifte, unter den aufmerksamen Augen der Ergotherapeutin Heike Brückner-Maß (52). Sie berät die Sechsjährige im Rahmen eines Aktionstages in Sachen Stift- und Schreibhaltung. Ihr Fazit: „Eine tolle Werbeaktion für meine Praxis.“

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Die Versorgung von Menschen mit schwerer Sprachstörung (Aphasie) ist in Deutschland unzureichend. Darauf wiesen der Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker (BRA) und der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) anlässlich des Europäischen Monats der Aphasie im Oktober hin. Eine Meldung, die Praxischefs nutzen können, um Ärzten mitzuteilen, dass bei Schlaganfall Logopädie als Praxisbesonderheit ein Jahr nach dem Akutereignis verordnet werden kann.
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Die Verhandlungen über Heilmittelrichtgrößen in Berlin für das laufende Jahr 2013 sind nun endgültig gescheitert. Damit gelten die bisherigen Richtgrößen für Heilmittel genauso weiter wie die alten regionalen Praxisbesonderheiten. Ärzte in Berlin können vergleichsweise entspannt Heilmittel verordnen.

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Ab dem 1. Januar 2013 sind die bundesweiten Praxisbesonderheiten in Kraft getreten. Der Plan war, dass damit die regional vereinbarten Praxisbesonderheiten keine Gültigkeit mehr haben sollten. Doch es gibt Streit um die Umsetzung. Was für das Bundesgesundheitsministerium längst beschlossene Sache, ist für die Kassenärzten Bundesvereinigung überhaupt nicht klar. Die KV Berlin will für den Erhalt der regionalen Praxisbesonderheiten sogar vor Gericht ziehen.

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