Preislisten

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Bundesweit geltende Preise veröffentlicht: 24 Prozent höhere Vergütung als im Vorjahr, 900 Mio. Euro mehr im 2. Halbjahr 2019

Der GKV-Spitzenverband hat gerade noch rechtzeitig die gesetzlich vorgeschriebene Veröffentlichung der bundesweit geltenden Höchstpreise zum 30.06.2019 geschafft. Damit treten zum 1. Juli 2019 neue Preise in Kraft, die den GKV-Heilmittelpraxen im Vorjahresvergleich 24 Prozent höhere Vergütungen bescheren. Deutliche Zuwächse gibt es für alle Fachrichtung, Ost- wie Westländer.

vdek: Zweijährige Versuchsphase mit voller Hausbesuchspauschale

Der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) hat sich mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) auf Preiserhöhungen geeinigt. Statt einer bundeseinheitlichen Preisliste gelten künftig für jedes Bundesland gesonderte Vereinbarungen. Eines haben jedoch alle Listen gemeinsam: Während einer zweijährigen Versuchsphase, in der Daten gesammelt werden sollen, können Ergotherapeuten die „volle“ Hausbesuchspauschale …

Höchste Zeit, die Preislisten der Physiotherapeuten zu überarbeiten!

Zurück zum Schwerpunkt Gruppentherapie Ein Kommentar von Ralf Buchner: Die Preisvereinbarungen der Physiotherapeuten geben an vielen Stellen Rätsel auf. Über schlecht bezahlte Zertifikatsleistungen wie die Lymphdrainage haben wir in den letzten Monaten ausführlich berichtet. Ein weiteres Problem sind die Preise für Gruppentherapie.

Foto von Tablet und Papier mit Rechnung

Vergütung für Gruppentherapie – was sich lohnt und was Sie besser lassen

Zurück zum Schwerpunkt Gruppentherapie Wie rentabel eine Gruppentherapie ist, hängt vom jeweiligen Fall ab. Es gibt hier keine sinnvolle Logik  wie „mehr Patienten bringen höheren Umsatz“. Therapeuten müssen ein wenig rechnen, um herauszufinden bei welchen Leistungen und welcher Anzahl von Patienten sich Gruppentherapie lohnt.

Fotos von Rentnerinnen bei der Gruppentherapie

Brandenburg: Neue Vergütungsvereinbarungen für podologische Leistungen

Rückwirkend zum 1. Januar 2017 gelten in Brandenburg neue Vergütungssätze für podologische Leistungen.

Neue Vergütungen für podologische Leistungen

In Bremen gelten rückwirkend zum 1. Januar 2017 und in Baden-Württemberg ab 1. Februar 2017 neue Vergütungen für podologische Leistungen.

Neue Vergütungslisten der Postbeamtenkrankenkasse jetzt online

Ab dem 1. Januar 2017 gibt es für die Mitgliedergruppe A der Postbeamtenkrankenkasse bundesweit neue Preise.

Neue Preise mit den Ersatzkassen rückwirkend zum 1. Januar 2017

Rückwirkend zum 1. Januar 2017 gelten neue Preise mit den Ersatzkassen. Das teilte der Verband Physikalische Therapie (VPT) kürzlich mit.

Bayern: Neue Vergütungen für podologische Leistungen ab 1.1.2017

In Bayern gelten zum 1. Januar 2017 neue Vergütungen für podologische Leistungen. Das teilte der Zentralverband der Podologen (ZFD) nach Verhandlungen mit der BKK Bayern mit.

AOK: Neue Preise für podologische Therapie in alten Bundesländern

In den alten Bundesländern gelten ab 1. Februar 2017 neue Preise für die podologische Therapie. Das teilte der Zentralverband der Podologen (ZFD) nach Verhandlungen mit der AOK mit.

Wieder neue Preise für podologische Therapie

Rückwirkend zum 1. Juli 2016 gelten neue Preise für die podologische Therapie in Hamburg. Das hat der Deutsche Verband für Podologie (ZFD) mit der IKK classic Hamburg vereinbart.

Sachsen-Anhalt: Neue Vergütungen für podologische Leistungen

Lüdinghausen. In Sachsen-Anhalt gelten rückwirkend zum 1. August 2016 neue Vergütungen für podologische Leistungen.

Baden-Württemberg: Neue Vergütungen für logopädische Leistungen

Gestern konnte mit der AOK Baden-Württemberg eine neue Preisvereinbarung getroffen werden.

Neue Vergütungen für podologische Leistungen

Rückwirkend zum 1. Juli 2016 gelten neue Vergütungen für podologische Leistungen. Das teilte der Zentralverband der Podologen (ZFD) nach Verhandlungen mit der AOK Rheinland-Pfalz / Saarland mit.

Neue Vergütungen für podologische Leistungen

Rückwirkend zum 1. Juli 2016 gelten für Rheinland-Pfalz und Saarland neue Vergütungen für podologische Leistungen.

Grundlohnsumme für das Jahr 2016 steigt um 2,95 Prozent

Die neue Grundlohnsumme für 2016 steht fest: Die Steigerungsrate beträgt 2,95 Prozent und erreicht damit einen neuen Höchststand: 2015 lag sie bei 2,53 Prozent, 2014 bei 2,81 und 2013 bei 2,03 Prozent. Dies gab das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bekannt.

Kampagne „38,7 % mehr wert“ wird an Politik übergeben

Die Abstimmungsphase für die Kampagne „38,7 % mehr wert“ ist beendet. Über 75.800 Stimmen haben sich für eine höhere Vergütung in der Physiotherapie ausgesprochen.

„38,7 % mehr wert“ – 20.000 Unterstützer in drei Wochen

Für eine angemessene und leistungsgerechte Vergütung in der Physiotherapie kämpft die Online-Kampagne „38,7 % mehr wert“. Dahinter steht der Deutsche Verband für Physiotherapie, der den Aufruf am 18. September 2014 gestartet hat, um „auf die deutliche Gerechtigkeitslücke des deutschen Gesundheitssystems aufmerksam zu machen“, wie er in einer Pressemeldung mitteilt.

Kampagne für höhere Vergütung in der Physiotherapie gestartet

Mit der bundesweiten Kampagne „38,7 % mehr wert“ fordert der Deutsche Verband für Physiotherapie (ZVK) höhere Vergütungen in der Physiotherapie.

Bei 2,53 Prozent Erhöhung muss nicht Schluss sein

Jedes Jahr im September gibt das Bundesministerium für Gesundheit die inzwischen in Fachkreisen hinlänglich bekannte Grundlohnrate beziehungsweise Steigerung der Grundlohnsumme bekannt. Diese Grundlohnrate ist im Sozialgesetzbuch V eigentlich als Obergrenze für Honorarerhöhungen aller Leistungserbringer festgelegt. Doch es gibt Spielräume.