Ein orales neuromuskuläres Training kann bei älteren Patienten mit Schluckstörungen eine vielversprechende Maßnahme in der Rehabilitation sein. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift der British Geriatrics Society „Age and Ageing“ veröffentlicht wurde. Gegenüber der Kontrollgruppe, die nach dem Standardschema behandelt wurden, zeigte sich, dass sich nach der Intervention die Schluckrate bei den 49 Teilnehmern um 60 Prozent verbesserte. Gleichzeitig nahmen bei den trainierten Patienten die Anzeichen einer Aspiration signifikant ab.

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Essen und Genuss gehören einfach zusammen, da sind sich die Macher des Podcasts „Iss Nix!“ einig. Doch gerade bei Menschen mit Schluckstörungen bleibt das oft auf der Strecke. Manchmal können sie sogar überhaupt nichts mehr essen, in einigen Fällen droht Atemnot. Um Kollegen für das Thema Dysphagie (Schluckstörungen) zu sensibilisieren, haben die Logopäden Dr. phil. Stefanie Duchac und Alexander Fillbrandt den Podcast „Iss Nix“ ins Leben gerufen.

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Kindersprache und Schluckstörungen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl). Er findet vom 15. bis 16. Juni 2018 in der Stadthalle Bielefeld statt. Neben Vorträgen und Symposien warten auf die Besucher auch wieder interessante Workshops, beispielsweise „Störungsbilder und wirksame Therapie bei den verschiedenen Störungen der semantisch-lexikalischen Ebene“ oder „Ernährungsstörungen vom Säuglings- bis Kindesalter – Kindliche Dysphagie – Fütterstörungen – orofaziale Störungen“.

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