Arbeiten und gleichzeitig ein Baby stillen, geht das? Vor der Frage stehen viele Mütter, die bereits wenige Monate nach der Entbindung in ihren Job zurückkehren. Der Gesetzgeber sagt eindeutig Ja – und nimmt damit auch Praxischefs in die Pflicht, die richtigen Voraussetzungen zu schaffen.

weiterlesen

Viele junge Eltern möchten Zeit mit ihrem Kind verbringen. Dank Elternzeit – einer unbezahlten Auszeit mit Kündigungsschutz – können sie für eine begrenzte Zeit aus dem Job aussteigen, ohne berufliche Nachteile zu erleiden. Das müssen Praxisinhaber darüber wissen.

weiterlesen

Ärzte können schwangeren Frauen aus individuellen medizinischen Gründen ein Beschäftigungsverbot aussprechen. Manchmal ist ein Arbeitsplatz aber auch einfach zu gefährlich, als dass eine werdende Mutter dort weiterhin arbeiten dürfte. Sechs Wochen vor der Geburt verabschieden sich Schwangere zudem in den Mutterschutz. In all diesen Fällen müssen Arbeitgeber ihnen weiter Gehalt zahlen – können sich die Ausgaben aber erstatten lassen.

weiterlesen

Die Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) sowie das Mutterschutzgesetz regeln, was Schwangere bei der Arbeit dürfen und was nicht. Sie gelten für alle angestellten werdenden Mütter. Darunter fallen auch Teilzeitbeschäftigte, Auszubildende, geringfügig Beschäftigte sowie Mitarbeiterinnen in der Probezeit und in Heimarbeit. Nicht dazu zählen freie Mitarbeiterinnen, da diese selbstständig sind. Ausnahme: Frauen, die wegen ihrer wirtschaftlichen Unselbstständigkeit als arbeitnehmerähnliche Person anzusehen sind.

weiterlesen

Ein Baby kündigt sich an – und während bei der werdenden Mutter die Freude groß ist, schießen dem Praxischef viele Fragen durch den Kopf: Wie lange kann die Schwangere noch arbeiten? Was ist nun zu organisieren? Die Nachricht erst einmal in Ruhe sacken lassen? Besser nicht. Lesen Sie in diesem Themenschwerpunkt, welche Maßnahmen Sie sofort ergreifen müssen, wenn ein ungeborenes Kind in Ihrer Praxis „mitarbeitet“, welche Schutzbestimmungen gelten, was Sie zur Elternzeit wissen müssen und was passiert, wenn die Praxischefin selbst schwanger ist.

weiterlesen

Hurra, ich bin schwanger! In dieses Glücksgefühl mischen sich mit wachsendem Bauch leider oft auch Beschwerden in Halswirbelsäule, Schulter, Rücken oder Kreuzdarmbeingelenk (Lendenbereich) hinein. Das muss nicht sein, behauptet die Regensburger Physiotherapeutin Claudia Domke. 80 Prozent aller Gesundheitsprobleme werdender Mütter seien orthopädisch bedingt. Mit ihrem eigenen „Dock On®“-Behandlungskonzept, das auf Manueller Therapie basiert, hilft sie Frauen, gestärkt durch die Schwangerschaft zu kommen und sich auf die Geburt vorzubereiten.

weiterlesen