Grafik von Figuren, die sich an der Hand halten

Seit dem Frühjahr hat sich in der Heilmittelbranche einiges getan. Bis zum Sommer waren es besonders die vielen verschiedenen Protestaktionen, die den Ruf nach höherer Vergütung und besseren Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit brachten. Im zweiten Halbjahr 2018 zeigten sich erste Erfolge: Mehrere Bundesländer haben inzwischen das Schulgeld abgeschafft oder übernehmen zumindest einen Teil der Kosten. Auch der Bundesgesundheitsminister kam nicht umhin, sich mit den Therapeuten auseinanderzusetzen – online und in persönlichen Treffen.

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Figuren setzen Puzzleteile zusammen

Über das Thema Selbstverwaltung der Heilmittelerbringer lässt sich trefflich diskutieren. Allerdings gibt es immer wieder Verbände, die genau eine solche Diskussion mit einseitigen Stellungnahmen verhindern. Das ist sowohl für die jeweiligen Verbände wie für alle Therapeuten gleichermaßen schlecht. Warum also lassen wir nicht endlich eine offene Diskussion zu?

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„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) allen Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Diese Versprechen hat der SHV eingelöst. Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren.

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„Drei Stunden geballte Berufspolitik für Heilmittelerbringer“ hatte der Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) den Teilnehmern des 1. Therapiegipfels in Berlin versprochen. Dieses Versprechen hat der SHV eingelöst: Spahn verteidigte sein Eckpunktepapier, Therapeuten formulierten ihre bekannten Probleme und der SHV versuchte sich als Heilmittel-Lobby für alle zu positionieren.

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Wer vertritt eigentlich die Interessen der Heilmittelerbringer? Diese Frage treibt unter anderem BundesgesundheitsministerJens Spahn um, der sich sichtlich irritiert über die Vielzahl von Verbänden,Interessensgruppen und unterschiedlichen Ansichtengeäußert hat. Sein Versuch, im Eckpunktepapier dieses Problem zu lösen, stößt in der Branche jedoch auf kräftigen Gegenwind und befeuert die Debatte um eine angemessene Selbstverwaltung der Heilmittelbranche.

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„Selbstbestimmt statt fremdbestimmt“ – das war das Motto der 2. Open-Space-Konferenz am 8. September in Essen. Um die anwesenden Therapeuten darauf einzustimmen, gab Dipl.-Ing. Markus Lehrmann, Stadtplaner und Hauptgeschäftsführer der Architektenkammer NRW, in einem Impulsreferat Einblicke in die Grundsätze und Arbeitsweise einer Berufskammer. Im Interview erklärt er, warum diese Form der Selbstverwaltung auch für Heilmittelerbringer attraktiv ist.

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Zwei Posterwände bringen auf den Punkt, wie sich die Teilnehmer auf der Open-Space-Konferenz ihre Zukunft vorstellen: „Therapeut als Traumberuf“ zeigt, was sie sich wünschen. „Washindert mich daran, in Ruhe zu arbeiten?“ listet die aktuellen Störfaktoren im Alltag der Heilmittelerbringer, die es zu beseitigen gilt. Die einzelnen Themen griffen verschiedene Gruppen in der Workshop-Phase auf, diskutieren darüber, formulierten Lösungsvorschläge, Ziele und offene Fragen. Das Thema Selbstverwaltung schwebte dabei über allem, denn aktuell scheinen die nötigen Strukturen zu fehlen, um die angestrebten Veränderungen auch wirksam umzusetzen.

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Langsam verändert sich etwas für die Therapeuten. Die Unruhe in der Branche ist in Berlin angekommen. Plötzlich zeigt sich der Gesundheitsminister gesprächsbereit. In einem Eckpunktepapier präsentiert er Pläne für die Zukunft der Therapeuten. Doch was bedeutet das wirklich? Welche Änderungen stehen konkret bevor? Was hält die Therapeuten davon ab, über die eigenen Belange auf Augenhöhe mitzubestimmen? Oder werden wieder nur Symptome gelindert und Therapeuten bleiben dauerhaft fremdbestimmt? Diesen Fragen widmet sich dieser Themenschwerpunkt.

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