Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Referentenentwurf zur Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2017 vorgelegt. Auch im kommenden Jahr werden sich die Beitragsbemessungsgrenzen aufgrund der positiven Einkommenswicklung erhöhen. Die Einkommen stiegen 2015 im Westen um 2,46 Prozent und im Osten um 3,91 Prozent.

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Der Sozialversicherungsstatus der sogenannten „Freien Mitarbeiter“ in Heilmittel-Praxen ist schon länger höchst umstritten. Das Landessozialgericht Bayern hat jetzt in einer Entscheidung klargestellt, dass es in einer Physiotherapiepraxis, die zur Behandlung von Kassenpatienten zugelassen ist, keine freien Mitarbeiter geben kann. Die Entscheidung ist rechtskräftig und so auch auf Ergotherapie- und Logopädiepraxen zu übertragen.
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Schokolade, Chips und Co – herrlich.  Ab und zu sündigt jeder gern. In Zukunft könnte sich das aber direkt auf den Kontostand auswirken. Denn der CDU Abgeordneten Marco Wanderwitz forderte jetzt: Dicke sollen für Ihre Gesundheit zahlen! „Es muss die Frage erlaubt sein, ob die immensen Kosten, die zum Beispiel durch übermäßigen Esskonsum entstehen, dauerhaft aus dem solidarischen System beglichen werden können“, sagte er der Bild-Zeitung.

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Der Patientenombudsverein im Norden hat ein Konzept vorgelegt, das eine solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung ermöglichen soll. Es unterscheidet sich in wichtigen Punkten vom Konzept von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler.

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Wer in seiner Praxis Minijobber beschäftigt, zahlt seit Jahresbeginn eine höhere Umlage zur Absicherung von Krankheit und Mutterschutz. Die Umlage wird gesetzlich festgelegt und richtet sich nach der aktuellen Kassenlage.

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Beim Krankengeld für Selbstständige stehen schon wieder Änderungen ins Haus. Die Bundesregierung plant laut Zeitungsberichten nun doch, einen Krankengeldanspruch ab der siebten Woche zum Einheitsbeitrag zu ermöglichen.

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